Wir danken folgenden Firmen für Ihre großzügigen Spenden!
© Kekeli Togo e.V.
Der 18. Mai 2019 … So hat es angefangen: Acht befreundete Hofer (von links: Paninam Adjomé, Carmen Steinhäußer, Kathrin Wich, Michel Kossih Frenzel-Assih, Petra Frenzel, Katalin Kelnhofer, Corina Konrad und Badatana Koudema) trafen sich heute vor einem Jahr, um den Verein Kekeli Togo e.V. zu gründen. Wie das Foto zeigt, war es warm; wir saßen bei kleinen Amuse-Gueules auf unserer Terrasse und besprachen, was wir für eine offizielle Vereinsgründung brauchen und wie wir den Vereinszweck erreichen könnten: einen Brunnen zu bauen in Klologo, dem Dorf meiner Mutter in Togo. Wir waren alle hochmotiviert und voll des guten Tatendrangs. Dennoch, als ich nach drei Stunden intensiver Gespräche und Debatten zum Abschied sagte, mein Traum sei es, bis Jahresende 8000 Euro an Spenden zusammen zu bekommen, war das Echo erst ein spontanes „Uff, das ist aber viel!“, dem ein zurückhaltendes „Naja, schauen wir mal“ folgte… Der Traum wird Wirklichkeit Und ja, schauen wir mal, was wir geschafft haben in dem einen Jahr unseres Bestehens! Wir sammelten eine überwältigende Summe , wir haben zwei Tiefbohr-Brunnen mit neun Wasserstellen gebaut, eine Toilettenanlage, wir haben einen Fonds für Mikrokredite eingerichtet und Kredite vergeben, wir Schulsachen, Schulmappen, Schuluniformen gespendet und kürzlich Lebensmittel und Schutzmasken. (Unsere Website hat dazu viel Information.) Durch Corona sind die Lebensmittelpreise gestiegen. Corona – ja, die Pandemie bremst auch uns derzeit aus, aber wir bleiben dran, bauen im Augenblick den Kindergarten aus. Der dritte Brunnen muss warten; die Sponsoren müssen erst wieder eine klare Zukunftsperspektive haben. Höhepunkt des ersten Jahres seit Bestehen war im Januar die Reise nach Togo zur Einweihung der beiden Brunnen. Für mich ein unvergessliches Erlebnis, den Mitreisenden aus unserem Verein diese ganz andere Welt zu zeigen. Es war eine sehr intensive Zeit, die zehn Tage, die wir zu fünft in Togo verbrachten. Carmen Steinhäußer, Kathrin Wich, Leni Kipfer und Michaela Kipfer waren mit von der Partie. Akpe Kaka – vielen Dank! Ich möchte an dieser Stelle dem Vorstandsteam insbesondere Kathrin Wich und Carmen Steinhäußer und allen Mitgliedern – inzwischen sind wir 53! – sowie allen Spendern und Spenderinnen meinen tiefsten Dank aussprechen, ebenso allen Förderern, die – manche auch im Hintergrund – viel Zeit für den Verein geopfert haben und uns engagiert geholfen haben, so viel zu erreichen. Der Weg ist noch weit – bleibt bitte mit uns dran! Normalerweise würden wir Gründungsmitglieder uns jetzt wieder bei uns auf der Terrasse treffen und auf den Erfolg und ein gutes zweites Jahr für Kekeli Togo anstoßen. Weil das nicht geht, aus „sicherem Abstand“ also einen herzlichen Dankes-Gruß an alle! Hof, den 18. Mai 2020 Michel Kossih Frenzel-Assih
Wir danken folgenden Firmen für Ihre großzügigen Spenden!
© Kekeli Togo e.V.
Der 18. Mai 2019 … So hat es angefangen: Acht befreundete Hofer (von links: Paninam Adjomé, Carmen Steinhäußer, Kathrin Wich, Michel Kossih Frenzel-Assih, Petra Frenzel, Katalin Kelnhofer, Corina Konrad und Badatana Koudema) trafen sich heute vor einem Jahr, um den Verein Kekeli Togo e.V. zu gründen. Wie das Foto zeigt, war es warm; wir saßen bei kleinen Amuse- Gueules auf unserer Terrasse und besprachen, was wir für eine offizielle Vereinsgründung brauchen und wie wir den Vereinszweck erreichen könnten: einen Brunnen zu bauen in Klologo, dem Dorf meiner Mutter in Togo. Wir waren alle hochmotiviert und voll des guten Tatendrangs. Dennoch, als ich nach drei Stunden intensiver Gespräche und Debatten zum Abschied sagte, mein Traum sei es, bis Jahresende 8000 Euro an Spenden zusammen zu bekommen, war das Echo erst ein spontanes „Uff, das ist aber viel!“, dem ein zurückhaltendes „Naja, schauen wir mal“ folgte… Der Traum wird Wirklichkeit Und ja, schauen wir mal, was wir geschafft haben in dem einen Jahr unseres Bestehens! Wir sammelten eine überwältigende Summe , wir haben zwei Tiefbohr-Brunnen mit neun Wasserstellen gebaut, eine Toilettenanlage, wir haben einen Fonds für Mikrokredite eingerichtet und Kredite vergeben, wir Schulsachen, Schulmappen, Schuluniformen gespendet und kürzlich Lebensmittel und Schutzmasken. (Unsere Website hat dazu viel Information.) Durch Corona sind die Lebensmittelpreise gestiegen. Corona – ja, die Pandemie bremst auch uns derzeit aus, aber wir bleiben dran, bauen im Augenblick den Kindergarten aus. Der dritte Brunnen muss warten; die Sponsoren müssen erst wieder eine klare Zukunftsperspektive haben. Höhepunkt des ersten Jahres seit Bestehen war im Januar die Reise nach Togo zur Einweihung der beiden Brunnen. Für mich ein unvergessliches Erlebnis, den Mitreisenden aus unserem Verein diese ganz andere Welt zu zeigen. Es war eine sehr intensive Zeit, die zehn Tage, die wir zu fünft in Togo verbrachten. Carmen Steinhäußer, Kathrin Wich, Leni Kipfer und Michaela Kipfer waren mit von der Partie. Akpe Kaka – vielen Dank! Ich möchte an dieser Stelle dem Vorstandsteam insbesondere Kathrin Wich und Carmen Steinhäußer und allen Mitgliedern – inzwischen sind wir 53! – sowie allen Spendern und Spenderinnen meinen tiefsten Dank aussprechen, ebenso allen Förderern, die – manche auch im Hintergrund – viel Zeit für den Verein geopfert haben und uns engagiert geholfen haben, so viel zu erreichen. Der Weg ist noch weit – bleibt bitte mit uns dran! Normalerweise würden wir Gründungsmitglieder uns jetzt wieder bei uns auf der Terrasse treffen und auf den Erfolg und ein gutes zweites Jahr für Kekeli Togo anstoßen. Weil das nicht geht, aus „sicherem Abstand“ also einen herzlichen Dankes-Gruß an alle! Hof, den 18. Mai 2020 Michel Kossih Frenzel-Assih