Letzte Aktualisierung 30.08.2022
© Kekeli Togo e.V. Impressum/Datenschutz

Wir finanzieren unsere Projekte durch Spenden – helfen Sie mit! Jeder Beitrag zählt!

Für unsere Projekte suchen wir dringend Partner!

VR Bank Bayreuth-Hof eG Kekeli Togo e.V. IBAN DE317806089600007015 21 BIC GENODEF1HO1

Trinkwasser - Tiefbohrbrunnen für jeden Ortsteil von Klologo

Bau

unserer

ersten

beiden

Tiefbohrbrunnen

mit

insgesamt

neun

Wasserstellen am Gymnasium und in Gatipeme-Gassime

„Wasser für Klologo“ unter diesem Motto gingen wir im Sommer 2019 an den Start. Inzwischen Stand Sommer 2020 stehen den Bewohnern von Klologo zwei Brunnen mit insgesamt neun Wasserstellen zur Verfügung. Die Tiefbohrbrunnen sind mit Solar-Tauchpumpen ausgestattet. Gemäß unserem Konzept, dass ohne lokal eingebundene Akteure Entwicklung nicht möglich ist, übernahm die Dorfbevölkerung einen Großteil der Grabungs-Arbeiten für Bohrstelle und Leitungen. Es sind weitere Brunnen geplant Priorität hat jetzt die Krankenstation! damit alle Ortsteile in den Genuss sauberen Wassers kommen. Die Brunnen wurden am 16. Januar 2020 eingeweiht – ein stolzer Tag für Kekeli Togo! Hier gehts zum Reiseblog. Messan Amegniho von AGERTO hatte die Projektleitung; er wurde unterstützt von L‘Honorable Togbui Messan Robert Gati IV, dem Dorf-Vorsteher, sowie von Seraphin Bocco vom CIDK (Comité Intervillageois pour le développement de Klologo), mit dem Kekeli e.V. eine partnerschaftliche Beziehung aufgebaut hat. Beauftragt wurde eine erfahrene lokale Bohrfirma, AGERTO übernahm einen Teil der Bau- und Installationsarbeiten. Das CIDK und das Team der Bohrfirma stellen die Beteiligung der Dorfbewohner an Errichtung und Wartung der Brunnen sicher und regulieren den finanziellen Beitrag zu Wartung und Reparaturen. So ist das Projekt zukunftsfähig aufgestellt.

Sanitäranlagen

hygienische

Toiletten

und

Waschbecken

im

gesamten

Ort

Wo ist hier bitte die Toilette?

Für uns eine ganz normale Frage, wenn wir unterwegs sind. Und während bei uns wieder Klopapier gehortet wird für den zweiten Corona-Lockdown, gibt es anderswo gar keine Toiletten. Der 19. November ist UN Welttoilettentag; man will das Bewusstsein die weltweite Sanitärkrise schärfen, um Ziel 6 der nachhaltigen Entwicklung zu erreichen: Wasser und sanitäre Einrichtungen für alle bis 2030. Sanitäre Einrichtungen sind für die Gesundheit, die Entwicklung von Kindern und den sozialen und wirtschaftlichen Fortschritt von entscheidender Bedeutung. Sie sind ebenso ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz. Wie weit wir noch von der Erreichung dieses Ziel entfernt sind, zeigen erschreckende Daten und Fakten aus einem Bericht von WHO und UNICEF: 4,2 Milliarden Menschen nutzen Toiletten, bei denen die Abfälle unbehandelt bleiben; 673 Millionen Menschen haben gar keine Toiletten und verrichten ihre Notdurft im Freien; 367 Millionen Kinder besuchen Schulen ohne Toiletten; Über 10 Prozent der Krankenhäuser sind ohne sanitäre Einrichtungen; Nur 32 Prozent der gewaltsam vertriebenen Menschen verfügen über eine sanitäre Grundversorgung. Wir von Kekeli leisten einen kleinen Beitrag, damit wenigstens in Klologo, dem Dorf, das wir mit unseren Projekten betreuen, Latrinen zur Verfügung stehen.

Bau einer Latrine im Jahr 2019/2020 im Ortsteil Gatihomé

Eine Latrine mit 6 Kabinen und einer Handwaschanlage ist ebenfalls bereits in Gatihomé gebaut worden, da es wie in allen ländlichen Gegenden Togos keine Toiletten gibt.

Zuschuss für „Hygiene 3.0“

Wir haben in Klologo mit unseren Brunnenbohrungen für sauberes Wasser gesorgt (Hygiene 1.0) und mit dem Bau von Latrinen für hygienische Toiletten (Hygiene 2.0), im dritten Schritt ging es uns ums Händewaschen. Gerade heutzutage wird ja überall zum Händewaschen ermahnt, um Ansteckungsgefahr zu vermeiden. Aber was nützt der Appell, wenn die Möglichkeiten fehlen? Für unser neues Projekt Hygiene 3.0 konnten wir „Apotheker helfen e.V.“ gewinnen, uns einen Zuschuss zu geben für die Installation von 40 mobilen Handwaschstationen in Klologo, verteilt auf wichtige Standorte wie Schule, Marktplatz, Kindergarten. Die Handwasch-Stationen leisten einen wichtigen Beitrag zur Eindämmung der Corona-Pandemie und anderer übertragbarer Krankheiten.

Bau

einer

12-Kabinen

Latrine

mit

Wasserspülung

zwischen

Markt

und

Grundschule im Jahr 2021

In zentraler Lage auf dem Schulplatz es handelt sich um eine staatliche Schule wurde eine Latrine mit zwölf Toiletten-Kabinen und Lang- Waschbecken mit Seifenspendern gebaut. Die Latrine hat Wasseranschluss. Über den Waschbecken wurden gut sichtbar Hygiene-Hinweise angebracht, in Piktogrammen es gibt viele Analphabeten im Ort sowie schriftlich. Die flüssige Seife wird von Frauen im Ort hergestellt. Für dieses Projekt erhielten wir unsere erste Förderung durch die Schmitz Stiftung.

Bau

eines

Sanitärgebäudes

mit

WCs

und

Duschen

nur

für

Mädchen

zwischen Mittel- und Oberschule im Jahr 2021

Bau eines Sanitärgebäudes mit sechs Toiletten-Kabinen (WC), zwei Duschkabinen mit je zwei Duschen, einem Sanitär-Raum und vier Waschbecken nur für Mädchen (und Frauen) im Schulhof zwischen Mittel- und Oberschule. Mädchen können dort während ihrer Periode ohne die sonst übliche Scham ihre Menstruationshygiene verrichten und auch sonst ungestört und ohne männliche Blicke unter ihresgleichen sein. Das Sanitärgebäude speziell für Frauen und Mädchen das erste im Umkreis ergänzt und krönt das Projekt von Kekeli Togo zur Förderung und zum Schutz von jungen Mädchen. Baukosten hierfür: EUR 12.000. Für das Sanitärgebäude haben wir eine Förderung erhalten von der Conrad-Stiftung und von eudim.

Neue Wassertröge im September 2021

Unsere zwei Tiefbohr-Brunnen in Klologo versorgen einen Großteil des Ortes mit frischem Wasser; für die Leitungen haben damals beim Bau die Männer des Dorfes selbst die Gräben ausgehoben. Als Wasser-Stellen haben wir einfache Brunnen gebaut, Wasserhähne, an denen man das Wasser entnehmen kann. Zwei weiter wurden jetzt gebraucht: am Gymnasium und an der Grundschule. Hier haben wir uns für eine andere Bauweise entschieden es stehe jetzt mehrere Wasserhähne zur Verfügung, und das Wasser wird in einem backen aufgefangen, rinnt nicht einfach in die Erde. Die ist ja sehr lehmig – die Ziegelsteine unserer Bauwerke wurden daraus geformt, von den Dorfbewohnern! und Lehmboden plus Wasser ergibt rechten Matsch und Schmutz. Die neuen Wassertröge sind schön gefliest und so auch eine optische Bereicherung des Dorfes.

Aufklärung und Verhütung im September 2021

Im Rahmen der Aufklärung über persönliche Hygiene, Kontrazeptiva, Kondome wollen wir den Mädchen konkrete Hilfestellung geben. Sowohl der Verein Kekeli Togo als auch das Komitee vor Ort bemühen sich derzeit sich um Sach-Spenden von NGOs und vom Verein „Apotheker Helfen“: Verhütungsspritzen (Sayana Press), Kondome, waschbare Damenbinden, (Stichwort Perioden-Armut!). Waschbare Damenbinden werden auch von angehenden Schneiderinnen im Ort, deren Ausbildung wir zahlen, genäht. Die Münchberger Firma Frank Walder hat sich bereiterklärt, waschbare Damenbinden für Klologo zu nähen; den Vliessoff dazu hat die Hofer Firma Mündel gespendet. Der Verein sucht noch Geldspenden für Material – es soll ja auf -jahre hinaus Hygienebinden geben! N.B.: Kontrazeptiva verabreicht nicht das Komitee, sondern die Krankenschwester / Hebamme des örtlichen Gesundheitszentrums (bei Minderjährigen in Absprache mit den Eltern). Sie ist auch Mitglied des CPPJF.

Zahnhygienische Schulungen im September 2021

Ein Zahnarzt aus Hof hat ehrenamtlich in Klologo zahnhygienische Schulungen abhalten.
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Besucherzaehler
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Trinkwasser - Tiefbohrbrunnen

für jeden Ortsteil von Klologo

Bau

unserer

ersten

beiden

Tiefbohrbrunnen

mit

insgesamt

neun

Wasserstellen

am

Gymnasium

und

in

Gatipeme-

Gassime

„Wasser für Klologo“ unter diesem Motto gingen wir im Sommer 2019 an den Start. Inzwischen Stand Sommer 2020 stehen den Bewohnern von Klologo zwei Brunnen mit insgesamt neun Wasserstellen zur Verfügung. Die Tiefbohrbrunnen sind mit Solar- Tauchpumpen ausgestattet. Gemäß unserem Konzept, dass ohne lokal eingebundene Akteure Entwicklung nicht möglich ist, übernahm die Dorfbevölkerung einen Großteil der Grabungs-Arbeiten für Bohrstelle und Leitungen. Es sind weitere Brunnen geplant Priorität hat jetzt die Krankenstation! damit alle Ortsteile in den Genuss sauberen Wassers kommen. Die Brunnen wurden am 16. Januar 2020 eingeweiht ein stolzer Tag für Kekeli Togo! Hier gehts zum Reiseblog. Messan Amegniho von AGERTO hatte die Projektleitung; er wurde unterstützt von L‘Honorable Togbui Messan Robert Gati IV, dem Dorf- Vorsteher, sowie von Seraphin Bocco vom CIDK (Comité Intervillageois pour le développement de Klologo), mit dem Kekeli e.V. eine partnerschaftliche Beziehung aufgebaut hat. Beauftragt wurde eine erfahrene lokale Bohrfirma, AGERTO übernahm einen Teil der Bau- und Installationsarbeiten. Das CIDK und das Team der Bohrfirma stellen die Beteiligung der Dorfbewohner an Errichtung und Wartung der Brunnen sicher und regulieren den finanziellen Beitrag zu Wartung und Reparaturen. So ist das Projekt zukunftsfähig aufgestellt.

Sanitäranlagen

hygienische

Toiletten

und

Waschbecken

im

gesamten Ort

Wo ist hier bitte

die Toilette?

Für uns eine ganz normale Frage, wenn wir unterwegs sind. Und während bei uns wieder Klopapier gehortet wird für den zweiten Corona-Lockdown, gibt es anderswo gar keine Toiletten. Der 19. November ist UN Welttoilettentag; man will das Bewusstsein die weltweite Sanitärkrise schärfen, um Ziel 6 der nachhaltigen Entwicklung zu erreichen: Wasser und sanitäre Einrichtungen für alle bis 2030. Sanitäre Einrichtungen sind für die Gesundheit, die Entwicklung von Kindern und den sozialen und wirtschaftlichen Fortschritt von entscheidender Bedeutung. Sie sind ebenso ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz. Wie weit wir noch von der Erreichung dieses Ziel entfernt sind, zeigen erschreckende Daten und Fakten aus einem Bericht von WHO und UNICEF: 4,2 Milliarden Menschen nutzen Toiletten, bei denen die Abfälle unbehandelt bleiben; 673 Millionen Menschen haben gar keine Toiletten und verrichten ihre Notdurft im Freien; 367 Millionen Kinder besuchen Schulen ohne Toiletten; Über 10 Prozent der Krankenhäuser sind ohne sanitäre Einrichtungen; Nur 32 Prozent der gewaltsam vertriebenen Menschen verfügen über eine sanitäre Grundversorgung. Wir von Kekeli leisten einen kleinen Beitrag, damit wenigstens in Klologo, dem Dorf, das wir mit unseren Projekten betreuen, Latrinen zur Verfügung stehen.

Bau

einer

Latrine

im

Jahr

2019/2020 im Ortsteil Gatihomé

Eine Latrine mit 6 Kabinen und einer Handwaschanlage ist ebenfalls bereits in Gatihomé gebaut worden, da es wie in allen ländlichen Gegenden Togos keine Toiletten gibt.

Zuschuss für „Hygiene 3.0“

Wir haben in Klologo mit unseren Brunnenbohrungen für sauberes Wasser gesorgt (Hygiene 1.0) und mit dem Bau von Latrinen für hygienische Toiletten (Hygiene 2.0), im dritten Schritt ging es uns ums Händewaschen. Gerade heutzutage wird ja überall zum Händewaschen ermahnt, um Ansteckungsgefahr zu vermeiden. Aber was nützt der Appell, wenn die Möglichkeiten fehlen? Für unser neues Projekt Hygiene 3.0 konnten wir „Apotheker helfen e.V.“ gewinnen, uns einen Zuschuss zu geben für die Installation von 40 mobilen Handwaschstationen in Klologo, verteilt auf wichtige Standorte wie Schule, Marktplatz, Kindergarten. Die Handwasch-Stationen leisten einen wichtigen Beitrag zur Eindämmung der Corona-Pandemie und anderer übertragbarer Krankheiten.

Bau

einer

12-Kabinen

Latrine

mit

Wasserspülung

zwischen

Markt

und Grundschule im Jahr 2021

In zentraler Lage auf dem Schulplatz es handelt sich um eine staatliche Schule wurde eine Latrine mit zwölf Toiletten-Kabinen und Lang- Waschbecken mit Seifenspendern gebaut. Die Latrine hat Wasseranschluss. Über den Waschbecken wurden gut sichtbar Hygiene- Hinweise angebracht, in Piktogrammen es gibt viele Analphabeten im Ort sowie schriftlich. Die flüssige Seife wird von Frauen im Ort hergestellt. Für dieses Projekt erhielten wir unsere erste Förderung durch die Schmitz Stiftung.

Bau

eines

Sanitärgebäudes

mit

WCs

und

Duschen

nur

für

Mädchen

zwischen

Mittel-

und

Oberschule

im Jahr 2021

Bau eines Sanitärgebäudes mit sechs Toiletten-Kabinen (WC), zwei Duschkabinen mit je zwei Duschen, einem Sanitär-Raum und vier Waschbecken nur für Mädchen (und Frauen) im Schulhof zwischen Mittel- und Oberschule. Mädchen können dort während ihrer Periode ohne die sonst übliche Scham ihre Menstruationshygiene verrichten und auch sonst ungestört und ohne männliche Blicke unter ihresgleichen sein. Das Sanitärgebäude speziell für Frauen und Mädchen das erste im Umkreis ergänzt und krönt das Projekt von Kekeli Togo zur Förderung und zum Schutz von jungen Mädchen. Baukosten hierfür: EUR 12.000. Für das Sanitärgebäude haben wir eine Förderung erhalten von der Conrad-Stiftung und von eudim.

Neue

Wassertröge

im

September

2021

Unsere zwei Tiefbohr-Brunnen in Klologo versorgen einen Großteil des Ortes mit frischem Wasser; für die Leitungen haben damals beim Bau die Männer des Dorfes selbst die Gräben ausgehoben. Als Wasser- Stellen haben wir einfache Brunnen gebaut, Wasserhähne, an denen man das Wasser entnehmen kann. Zwei weiter wurden jetzt gebraucht: am Gymnasium und an der Grundschule. Hier haben wir uns für eine andere Bauweise entschieden es stehe jetzt mehrere Wasserhähne zur Verfügung, und das Wasser wird in einem backen aufgefangen, rinnt nicht einfach in die Erde. Die ist ja sehr lehmig die Ziegelsteine unserer Bauwerke wurden daraus geformt, von den Dorfbewohnern! und Lehmboden plus Wasser ergibt rechten Matsch und Schmutz. Die neuen Wassertröge sind schön gefliest und so auch eine optische Bereicherung des Dorfes. Aufklärung und Verhütung im September 2021 Im Rahmen der Aufklärung über persönliche Hygiene, Kontrazeptiva, Kondome wollen wir den Mädchen konkrete Hilfestellung geben. Sowohl der Verein Kekeli Togo als auch das Komitee vor Ort bemühen sich derzeit sich um Sach-Spenden von NGOs und vom Verein „Apotheker Helfen“: Verhütungsspritzen (Sayana Press), Kondome, waschbare Damenbinden, (Stichwort Perioden-Armut!). Waschbare Damenbinden werden auch von angehenden Schneiderinnen im Ort, deren Ausbildung wir zahlen, genäht. Die Münchberger Firma Frank Walder hat sich bereiterklärt, waschbare Damenbinden für Klologo zu nähen; den Vliessoff dazu hat die Hofer Firma Mündel gespendet. Der Verein sucht noch Geldspenden für Material es soll ja auf -jahre hinaus Hygienebinden geben! N.B.: Kontrazeptiva verabreicht nicht das Komitee, sondern die Krankenschwester / Hebamme des örtlichen Gesundheitszentrums (bei Minderjährigen in Absprache mit den Eltern). Sie ist auch Mitglied des CPPJF.

Zahnhygienische

Schulungen

im

September 2021

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Helfen Sie uns mit Ihrer Spende, diese vor allem Kindern zugutekommenden, lebenswichtigen

Projekte in die Tat umzusetzen.

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Hygiene und Gesundheit
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