Foto: Goethe.de
06.04.2020 Schreiben von unserem Vorstand Michel Frenzel-Assih Liebe Interessenten, danke, dass Sie sich Zeit nehmen für unsere Website! In diesen Zeiten, in denen vieles auf der Welt ins Stocken geraten ist, dürfen wir dennoch die nicht vergessen, die an uns glauben, auf unsere Hilfe hoffen: die Bewohner von Klologo. Unser Projekt, dort den dritten Brunnen zu errichten, ist im Werden. Allerdings stockt das derzeit etwas – man muss einfach Geduld haben heute. Und natürlich wollen die anderen Ortsteile von Klologo auch frisches, gesundes Wasser. Wir müssen also weiter Spenden sammeln. Das wird im Augenblick schwieriger sein als sonst – und trotzdem bleiben wir dran, bemühen uns um Spenden für unsere hilfreichen Ziele. Es gibt auch gute Nachrichten: mit einer großen Einzelspende können wir derzeit am Kindergarten einen überdachten Spielplatz mit Rutschbahn und Schaukel sowie mit Schlafplätzen errichten. Der Spielplatz soll vor Sommeranfang fertig sein. Und: Wir haben neue Mitglieder gewonnen, denen wir herzlich danken für ihr Interesse an unserer Arbeit! Wir würden uns von Herzen freuen, wenn Sie sich uns anschließen wollen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende unterstützen wollen! Die Daten dazu gibt es hier in der Website. Alles Gute!
Wörtlich zitiert Der 22. April ist Earth Day der Tag wurde 1970 ins Leben gerufen als Aufforderung zum Kampf für die Umwelt. „Auf einem Plakat aus Anlass des ersten World Day stand: „Wir haben den Feind erkannt – wir sind der Feind.“ Wird dies nun, 50 Jahre später, das Jahr sein, in dem die Menschheit aufhört, den Planeten, dessen Rohstoffe wir dezimieren und ausbeuten, als Selbstverständlichkeit zu sehen? Werden wir uns jetzt auch der Tatsache bewusst werden, wie verwundbar wir als Spezies eigentlich sind?“ The Guardian, 22. April 2020 What they said April 22 is Earth Day – a day proclaimed in 1970 to fight for the environment. “A poster to mark the first Earth Day featured the quote: “We have met the enemy and he is us.” Fifty years on, will this be the year we collectively stop taking the planet for granted, degrading and exploiting its resources? Will we now, also, realise how vulnerable a species we actually are?” The Guardian, April 22, 2020
Wörtlich zitiert Das Virus wird sterben, weniger sicher aber ist, dass die schlechten Gewohnheiten dieser Welt, ihre Ungleichheiten und Ungerechtigkeiten, ihre Raffgier, ihre Maßlosigkeit mit ihm sterben werden. Gerade diese sind es jedoch, die wir bekämpfen müssen. … Die Ursachen zu diesem Massensterben zu überdenken, das wir uns selbst zugefügt haben, könnte uns dazu bringen, besser zu leben. Felwine Sarr, Professor für Ökologie, Senegal
Freitag 1. Mai. Tag der Arbeit Der Tag der Arbeit wird international am 1. Mai begangen, um die Arbeiterklasse zu feiern. Der Tag der Arbeit geht auf den 1. Mai 1986 in den USA zurück: Über 300.000 Arbeiter im ganzen Land streikten und versammelten sich, um für den Acht-Stunden-Tag zu kämpfen. In Chicago gingen 40.000 auf die Straße; die Demonstration eskalierte nach zwei Tagen und forderte Menschenleben. Die durchschnittliche Arbeitszeit in entwickelten Ländern sank zwischen 1987 und 1990 von 3.000 Stunden pro Jahr auf 1.500 bis 2.000 pro Jahr. Vollbeschäftigte arbeiten heutzutage 20 bis 30 Stunden weniger pro Woche als im 19. Jahrhundert. Derzeit liegt die Jahres-Arbeitszeit zwischen 2.161 Stunden/Jahr in Indien und 1.371 Stunden/Jahr in Deutschland (siehe Illustration aus clockify - https://clockify.me/working-hours).
25. April: Welt-Malaria-Tag „Zero Malaria – starts with me“ (Null Malaria – und das beginnt bei mir) ist der Slogan einer weltweiten Kampagne zum Kampf gegen die von einer Mücke übertragene Krankheit. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) stirbt alle zwei Minuten ein Kind an Malaria – die meisten Opfer dieser Infektionskrankheit sind Kinder aus Afrika. Noch gib es keinen Impfstoff. Die aktuellen Zahlen des von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) veröffentlichten Malaria Report 2019 sind ernüchternd: Etwa 405.000 Menschen sind im Jahr 2018 weltweit an der Krankheit gestorben. Über drei Milliarden Menschen sind nach Schätzungen der WHO von einer Infektion bedroht. Den besten Schutz böte die Trockenlegung von Sümpfen, um der Mücke das feucht-warme Habitat zu entziehen. Auf diese Weise wurde in Europa im 20. Jahrhundert die Krankheit ausgerottet. Guten Schutz vor den nachtaktiven Mücken bieten ein Moskitonetz über dem Bett und Insekten-abweisende Mittel, sowie ab 17 Uhr langärmlige Oberteile, lange Hosen, und helle Kleidung, auf der man die Mücke erkennt, wenn sie sich niederlässt. (Für Reisen in ein Malaria-gefährdetes Land empfiehlt die WHO Anti-Malaria Tabletten, die vor und während des Aufenthaltes einzunehmen sind; die Mücken werden jedoch gegen immer mehr Medikamente resistent, wie Forscher nachweisen können.) Die einheimische Bevölkerung hat nicht in allen Regionen des Kontinents Moskitonetze und Insektizide oder Repellents zur Verfügung. Es gibt jedoch eine Anzahl von Initiativen, um die Meschen mit insektizid-getränkte Moskitonetzen zu versorgen. Da wirksamste Mittel wäre ein Impfschutz; daran wird schon lange geforscht; der Durchbruch ist noch nicht erzielt; der derzeitig erprobte Impfschutz wirkt nicht gegen alle Erreger. Vor einem Jahr, im April 2019, begann ein Pilotversuch, bei dem rund 360.000 Kleinkinder in Malawi, Ghana und Kenia mit einem neuen Serum geimpft wurden.
Wir danken folgenden Firmen für Ihre großzügigen Spenden!
© Kekeli Togo e.V.
02.02.2020 Dankschreiben Michel Frenzel-Assih
10.02.2020 Unsere Reise Togo Neue Videos auf unseren Youtube-Kanal Togoreise 2020 und Besuch im Kloster
12.02.2020 M&M Militzer & Münch Group
15.02.2020 Vielen Dank der Firma Wilo und M&M
18.02.2020 Einweihungsfeier 16.01.2020 Neues Video auf unseren Youtube-Kanal
09.05.2020 Die Corona Krise gefährdet Fortschritt im Kampf gegen Armut Ziel 1 der UN-Ziele für eine nachhaltige Entwicklung: Bekämpfung der Armut. Unter den 28 ärmsten Ländern der Welt sind, außer Nepal, nur afrikanische Länder. Alarm kommt von Gilbert F. Houngbo, dem Präsidenten des Internationalen Fonds für landwirtschaftliche Entwicklung (FIDA): Er ruft die UN-Mitgliedsstaaten zu Spenden auf für einen 200-Millionen-Dollar Rettungsschirm, um die Auswirkungen der Krise auf Kleinbauern in den armen Ländern abzumildern. „Wir müssen jetzt sofort handeln“, so der Appell des Togolesen Houngbo, „damit die Gesundheitskrise nicht zu einer Nahrungsmittelkrise wird.“ Die Folgen der Pandemie könnten Familien in ländlichen Gegenden in die Armut stürzen, in Hunger und Verzweiflung, was die Stabilität der Welt erschüttern und gefährden würde. „Die Landbevölkerung braucht Mittel, um sich auf die Krise einzustellen und sich schneller zu erholen, damit eine menschliche Krise noch größeren Ausmaßes verhindert wird“, zitiert Economie et Développement, eine afrikanische Zeitung, ihn. Ungefähr 80 Prozent der Armen auf der Welt und die Mehrheit derer, die schon unter Nahrungsmittelknappheit leiden, leben in ländlichen Regionen. Vor der Corona Krise gab es 820 Millionen Menschen weltweit, die nicht genug zu essen hatten. Die Pandemie könnte die Zahl um weitere 500 Millionen erhöhen. „Die Pandemie gefährdet alle Fortschritte der letzten Jahre im Kampf gegen die Armut“, sagt Houngbo. Der Agrar-Sektor, die Nahrungsmittelketten, die Märkte und der Handel müssen weiter funktionieren. Denn im ländlichen Raum könnte ein Wirtschaftsabschwung die Lage verschlimmern, Hunger und Instabilität verschärfen, vor allem in schwachen Staaten. Die Regierungen von 65 Staaten haben FIDA bereits um finanzielle Hilfe für der Bewältigung der Auswirkungen von Covid-19 gebeten. Quelle: FIDA (Fond International pour le Developpement Agricole)

Aktuelles 2020

Der 18. Mai 2019 … So hat es angefangen: Acht befreundete Hofer (von links: Paninam Adjomé, Carmen Steinhäußer, Kathrin Wich, Michel Kossih Frenzel-Assih, Petra Frenzel, Katalin Kelnhofer, Corina Konrad und Badatana Koudema) trafen sich heute vor einem Jahr, um den Verein Kekeli Togo e.V. zu gründen. Wie das Foto zeigt, war es warm; wir saßen bei kleinen Amuse-Gueules auf unserer Terrasse und besprachen, was wir für eine offizielle Vereinsgründung brauchen und wie wir den Vereinszweck erreichen könnten: einen Brunnen zu bauen in Klologo, dem Dorf meiner Mutter in Togo. Wir waren alle hochmotiviert und voll des guten Tatendrangs. Dennoch, als ich nach drei Stunden intensiver Gespräche und Debatten zum Abschied sagte, mein Traum sei es, bis Jahresende 8000 Euro an Spenden zusammen zu bekommen, war das Echo erst ein spontanes „Uff, das ist aber viel!“, dem ein zurückhaltendes „Naja, schauen wir mal“ folgte… Der Traum wird Wirklichkeit Und ja, schauen wir mal, was wir geschafft haben in dem einen Jahr unseres Bestehens! Wir sammelten eine überwältigende Summe , wir haben zwei Tiefbohrung Brunnen mit neun Wasserstellen gebaut, eine Toilettenanlage, wir haben Fond für Mikrofinanz vergeben, Schulsachen, Schulmappen, Schuluniformen gespendet und kürzlich Lebensmittel und Schutzmasken. (Unsere Website hat dazu viel Information.) Durch Corona sind die Lebensmittelpreise gestiegen. Corona – ja, die Pandemie bremst auch uns derzeit aus, aber wir bleiben dran, bauen im Augenblick den Kindergarten aus. Der dritte Brunnen muss warten; die Sponsoren müssen erst wieder eine klare Zukunftsperspektive haben. Höhepunkt des ersten Jahres seit Bestehen war im Januar die Reise nach Togo zur Einweihung der beiden Brunnen. Für mich ein unvergessliches Erlebnis, den Mitreisenden aus unserem Verein diese ganz andere Welt zu zeigen. Es war eine sehr intensive Zeit, die zehn Tage, die wir zu fünft in Togo verbrachten. Carmen Steinhäußer, Kathrin Wich, Leni Kipfer und Michaela Kipfer waren mit von der Partie. Akpe Kaka – vielen Dank! Ich möchte an dieser Stelle dem Vorstandsteam insbesondere Carmen Steinhäußer und allen Mitgliedern – inzwischen sind wir 53! – sowie allen Spendern und Spenderinnen meinen tiefsten Dank aussprechen, ebenso allen Förderern, die – manche auch im Hintergrund – viel Zeit für den Verein geopfert haben und uns engagiert geholfen haben, so viel zu erreichen. Der Weg ist noch weit – bleibt bitte mit uns dran! Normalerweise würden wir Gründungsmitglieder uns jetzt wieder bei uns auf der Terrasse treffen und auf den Erfolg und ein gutes zweites Jahr für Kekeli Togo anstoßen. Weil das nicht geht, aus „sicherem Abstand“ also einen herzlichen Dankes-Gruß an alle! Hof, den 18. Mai 2020 Michel Kossih Frenzel-Assih
12.02.2020 Unterstützen Sie Kekeli Togo e.V. durch Ihren Einkauf auf smile.amazon.de
Neues Projekt: Bau des Kindergarten Bei unseren Besuch in Klologo im Januar 2020 mussten wir feststellen, in welchen schlechten Zustand der dortige Kindergarten ist. Mit Hilfe von einer großzügigen Spende können wir nun den Kindergarten renovieren und Spielmöglichkeiten anschaffen. Weitere Infos und Bilder finden Sie hier.
20.02.2020 VR Bank Bayreuth-Hof eG Bericht über unser erfolgreiches Crowdfunding-Projekt auf Facebook und in der Frankenpost.
09.05.2020 Humanitäre Soforthilfe Lebensmittel und Masken für Klologo Ein Hilferuf aus Klologo erreichte uns: Die Lebensmittelpreise steigen, sind zum Teil um 200 Prozent erhöht – ob wir helfen können? Durch die Corona-Maßnahmen, wie Ausgangssperre, sind sämtliche Aktivitäten verboten. Somit kommt es zu Problemen bei Transport und dadurch zu Lieferengpässen, besonders von Lebensmitteln. Dies erklärt den rasanten Anstieg der Lebensmittelpreise. Bei sehr niedrigen bzw. nicht vorhandenen Grundeinkommen der Bevölkerung führt das unweigerlich zu Hunger, Mangelernährung und Krankheiten. Obwohl es laut WHO „nur“ 124 Covid-19 Infizierte und 9 Todesfälle gibt dürfte die Dunkelziffer wesentlich höher sein. Denn betrachtet man sich die medizinische Versorgung in Togo bzw. jeden Entwicklungsland wird einen bewusst das die Erkrankungs- und Sterberate wesentlich höher ist. Da gerade in der ländlichen Gegend die meisten Erkrankten sich keinen Arzt leisten können, noch getestet werden. Wir haben beschlossen, für eine Sofort-Hilfe-Spende in Höhe EUR 1000 vom Vereinskonto zu überweisen. Davon kaufen unsere Vertrauensleute vor Ort, der Dorfvorsitzende, dem wir voll vertrauen können, sowie Bruder und Schwester des Vereinsvorsitzenden, Reis und Nudeln sowie Gesichtsmasken und werden die Spenden im Dorf verteilen. Dank der zwei schon existierenden Brunnen ist Trinkwasser zur hygienischen Zubereitung vorhanden. Zuerst werden wir die Einwohner mit den Spenden versorgen, die sich am Bau der Brunnen beteiligt haben, indem sie mit großem körperlichen Einsatz per Hand die nötigen Grabungen für die Leitungen ausgruben; dann an Risikogruppen: an die Älteren oder Menschen mit Vorerkrankungen. Leider können wir nicht jeden der 5000 Einwohner helfen. Wir hoffen aber auf weitere Spenden von unseren Freunden, Bekannten, Unterstützern. Wir wissen, dass es auch für uns in Deutschland eine schwere und ungewisse Zeit hat. Durch Kurzarbeit, drohende Arbeitslosigkeit werden auch bei uns viele in eine Notlage kommen. Aber bitte, denkt in dieser schweren Zeit auch an unsere Freunde in Klologo. Jeder kleinste Betrag ist ein großer Schritt zum Ziel. Selbst durch einen Einkauf über https://smile.amazon.de oder über den Einsatz unsere Suchmaschine ttps://www.ngobrowser.org/search/?ngo=Kekeli%20Togo kann jeder einen Teil dazu beitragen. Weitere Infos und unser Spendenkonto auf unsere Homepage Oder einfach auf unserer Facebook-Seite www.facebook.de/TogoKekeli über den Spendenbutton. Wir hoffen auf eure Unterstützung und ganz wichtig, bleibt gesund. Euer Michel Frenzel-Assih Vorstand Kekeli Togo e.V.
10.05.2020 Humanitäre Soforthilfe Die Soforthilfe wurde übergeben. Weitere Infos und Bilder folgen. Hier geht es zu den Bildern und Video
25.Mai 2020 Schönen Afrika-Tag! Der 25. Mai ist in vielen Ländern Afrikas ein gesetzlicher Feiertag: Zur Feier der afrikanischen Einheit und zur Erinnerung an den 25. Mai 1963, den Tag der Gründung der Organisation für Afrikanische Einheit (Organisation of African Unity, OAU). An diesem Tag unterzeichneten 36 afrikanische Staaten in Addis Abeba, Äthiopien, die Charta. Aus der OAU ging die 2001 gegründete Afrikanische Union (AU) hervor. Ihr gehören 55 souveräne afrikanische Staaten an – 52 Republiken und drei Monarchien. Nicht-Mitglieder sind Ceuta, Melilla sowie Inseln, die zu Frankreich, Portugal, Spanien und dem Jemen gehören. As of 2017, the AU spans the entirety of the African continent, with the exception of The African Union is composed of fifty-two republics and three monarchies. The total population of the AU is 1,068,444,000 (2013).[3] (Quelle: afric.online)
27.04.2020 60. Jahrestag der Unabhängigkeit Togo Togo ist seit 60 Jahren unabhängig 1960 wird „das afrikanische Jahr“ genannt: 18 Kolonien in Afrika (14 französische, zwei britische, je eine belgische und italienische) erlangten 1960 die Unabhängigkeit. Von Frankreich unabhängig wurden: Kamerun, Togo, Madagaskar, Republik Dahomey, Niger, Burkiner Faso (damals: Obervolta), Elfenbeinküste, Tschad, die Zentralafrikanische Republik, Republik Kongo, Gabun, Senegal, Mali, Mauretanierin; von Großbritannien lösten sich Nigeria, Britisch- Somaliland; von Belgien löste sich die demokratische Republik Kongo, und Italienisch-Somaliland von Italien. Letztgenanntes Land verband sich aber sogleich mit Britisch-Somaliland zu Somalia. Die deutsche Kolonialzeit von 1884 bis 1914 war nur eine kurze Episode in der Geschichte Togos; die Franzosen übernahmen das Gebiet, als Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg alle Kolonien abgeben musste. (Quelle: Länderinformationsportal)
27.05.2020 Bericht in der Frankenpost über unsere Corona-Notfallhilfe. www.frankenpost.de/region/hof/Gluecklich-ueber-sauberes-Wasser
Wir danken folgenden Firmen für Ihre großzügigen Spenden!
© Kekeli Togo e.V.
02.02.2020 Dankschreiben Michel Frenzel-Assih
12.02.2020 M&M Militzer & Münch Group
15.02.2020 Vielen Dank der Firma Wilo und M&M
18.02.2020 Einweihungsfeier 16.01.2020 Neues Video auf unseren Youtube-Kanal
20.02.2020 VR Bank Bayreuth-Hof eG Bericht über unser erfolgreiches Crowdfunding-Projekt auf Facebook und in der Frankenpost
12.02.2020 Unterstützen Sie Kekeli Togo e.V. durch Ihren Einkauf auf smile.amazon.de

Aktuelles 2020

06.04.2020 Schreiben von unserem Vorstand Michel Frenzel-Assih Liebe Interessenten, danke, dass Sie sich Zeit nehmen für unsere Website! In diesen Zeiten, in denen vieles auf der Welt ins Stocken geraten ist, dürfen wir dennoch die nicht vergessen, die an uns glauben, auf unsere Hilfe hoffen: die Bewohner von Klologo. Unser Projekt, dort den dritten Brunnen zu errichten, ist im Werden. Allerdings stockt das derzeit etwas – man muss einfach Geduld haben heute. Und natürlich wollen die anderen Ortsteile von Klologo auch frisches, gesundes Wasser. Wir müssen also weiter Spenden sammeln. Das wird im Augenblick schwieriger sein als sonst – und trotzdem bleiben wir dran, bemühen uns um Spenden für unsere hilfreichen Ziele. Es gibt auch gute Nachrichten: mit einer großen Einzelspende können wir derzeit am Kindergarten einen überdachten Spielplatz mit Rutschbahn und Schaukel sowie mit Schlafplätzen errichten. Der Spielplatz soll vor Sommeranfang fertig sein. Und: Wir haben neue Mitglieder gewonnen, denen wir herzlich danken für ihr Interesse an unserer Arbeit! Wir würden uns von Herzen freuen, wenn Sie sich uns anschließen wollen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende unterstützen wollen! Die Daten dazu gibt es hier in der Website. Alles Gute!
10.02.2020 Unsere Reise Togo Neue Videos auf unseren Youtube-Kanal Togoreise 2020 und Besuch im Kloster
Neues Projekt: Bau des Kindergarten Bei unseren Besuch in Klologo im Januar 2020 mussten wir feststellen, in welchen schlechten Zustand der dortige Kindergarten ist. Mit Hilfe von einer großzügigen Spende können wir nun den Kindergarten renovieren und Spielmöglichkeiten anschaffen. Weitere Infos und Bilder finden Sie hier.
Wörtlich zitiert Der 22. April ist Earth Day der Tag wurde 1970 ins Leben gerufen als Aufforderung zum Kampf für die Umwelt. „Auf einem Plakat aus Anlass des ersten World Day stand: „Wir haben den Feind erkannt – wir sind der Feind.“ Wird dies nun, 50 Jahre später, das Jahr sein, in dem die Menschheit aufhört, den Planeten, dessen Rohstoffe wir dezimieren und ausbeuten, als Selbstverständlichkeit zu sehen? Werden wir uns jetzt auch der Tatsache bewusst werden, wie verwundbar wir als Spezies eigentlich sind?“ The Guardian, 22. April 2020 What they said April 22 is Earth Day – a day proclaimed in 1970 to fight for the environment. “A poster to mark the first Earth Day featured the quote: “We have met the enemy and he is us.” Fifty years on, will this be the year we collectively stop taking the planet for granted, degrading and exploiting its resources? Will we now, also, realise how vulnerable a species we actually are?” The Guardian, April 22, 2020
25. April: Welt-Malaria-Tag „Zero Malaria – starts with me“ (Null Malaria – und das beginnt bei mir) ist der Slogan einer weltweiten Kampagne zum Kampf gegen die von einer Mücke übertragene Krankheit. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) stirbt alle zwei Minuten ein Kind an Malaria – die meisten Opfer dieser Infektionskrankheit sind Kinder aus Afrika. Noch gib es keinen Impfstoff. Die aktuellen Zahlen des von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) veröffentlichten Malaria Report 2019 sind ernüchternd: Etwa 405.000 Menschen sind im Jahr 2018 weltweit an der Krankheit gestorben. Über drei Milliarden Menschen sind nach Schätzungen der WHO von einer Infektion bedroht. Den besten Schutz böte die Trockenlegung von Sümpfen, um der Mücke das feucht-warme Habitat zu entziehen. Auf diese Weise wurde in Europa im 20. Jahrhundert die Krankheit ausgerottet. Guten Schutz vor den nachtaktiven Mücken bieten ein Moskitonetz über dem Bett und Insekten-abweisende Mittel, sowie ab 17 Uhr langärmlige Oberteile, lange Hosen, und helle Kleidung, auf der man die Mücke erkennt, wenn sie sich niederlässt. (Für Reisen in ein Malaria-gefährdetes Land empfiehlt die WHO Anti- Malaria Tabletten, die vor und während des Aufenthaltes einzunehmen sind; die Mücken werden jedoch gegen immer mehr Medikamente resistent, wie Forscher nachweisen können.) Die einheimische Bevölkerung hat nicht in allen Regionen des Kontinents Moskitonetze und Insektizide oder Repellents zur Verfügung. Es gibt jedoch eine Anzahl von Initiativen, um die Meschen mit insektizid-getränkte Moskitonetzen zu versorgen. Da wirksamste Mittel wäre ein Impfschutz; daran wird schon lange geforscht; der Durchbruch ist noch nicht erzielt; der derzeitig erprobte Impfschutz wirkt nicht gegen alle Erreger. Vor einem Jahr, im April 2019, begann ein Pilotversuch, bei dem rund 360.000 Kleinkinder in Malawi, Ghana und Kenia mit einem neuen Serum geimpft wurden.
Foto: Goethe.de
Freitag 1. Mai. Tag der Arbeit Der Tag der Arbeit wird international am 1. Mai begangen, um die Arbeiterklasse zu feiern. Der Tag der Arbeit geht auf den 1. Mai 1986 in den USA zurück: Über 300.000 Arbeiter im ganzen Land streikten und versammelten sich, um für den Acht-Stunden-Tag zu kämpfen. In Chicago gingen 40.000 auf die Straße; die Demonstration eskalierte nach zwei Tagen und forderte Menschenleben. Die durchschnittliche Arbeitszeit in entwickelten Ländern sank zwischen 1987 und 1990 von 3.000 Stunden pro Jahr auf 1.500 bis 2.000 pro Jahr. Vollbeschäftigte arbeiten heutzutage 20 bis 30 Stunden weniger pro Woche als im 19. Jahrhundert. Derzeit liegt die Jahres-Arbeitszeit zwischen 2.161 Stunden/Jahr in Indien und 1.371 Stunden/Jahr in Deutschland (siehe Illustration aus clockify - https://clockify.me/working-hours).
10.05.2020 Die Corona Krise gefährdet Fortschritt im Kampf gegen Armut Ziel 1 der UN-Ziele für eine nachhaltige Entwicklung: Bekämpfung der Armut. Unter den 28 ärmsten Ländern der Welt sind, außer Nepal, nur afrikanische Länder. Alarm kommt von Gilbert F. Houngbo, dem Präsidenten des Internationalen Fonds für landwirtschaftliche Entwicklung (FIDA): Er ruft die UN-Mitgliedsstaaten zu Spenden auf für einen 200-Millionen-Dollar Rettungsschirm, um die Auswirkungen der Krise auf Kleinbauern in den armen Ländern abzumildern. „Wir müssen jetzt sofort handeln“, so der Appell des Togolesen Houngbo, „damit die Gesundheitskrise nicht zu einer Nahrungsmittelkrise wird.“ Die Folgen der Pandemie könnten Familien in ländlichen Gegenden in die Armut stürzen, in Hunger und Verzweiflung, was die Stabilität der Welt erschüttern und gefährden würde. „Die Landbevölkerung braucht Mittel, um sich auf die Krise einzustellen und sich schneller zu erholen, damit eine menschliche Krise noch größeren Ausmaßes verhindert wird“, zitiert Economie et Développement, eine afrikanische Zeitung, ihn. Ungefähr 80 Prozent der Armen auf der Welt und die Mehrheit derer, die schon unter Nahrungsmittelknappheit leiden, leben in ländlichen Regionen. Vor der Corona Krise gab es 820 Millionen Menschen weltweit, die nicht genug zu essen hatten. Die Pandemie könnte die Zahl um weitere 500 Millionen erhöhen. „Die Pandemie gefährdet alle Fortschritte der letzten Jahre im Kampf gegen die Armut“, sagt Houngbo. Der Agrar-Sektor, die Nahrungsmittelketten, die Märkte und der Handel müssen weiter funktionieren. Denn im ländlichen Raum könnte ein Wirtschaftsabschwung die Lage verschlimmern, Hunger und Instabilität verschärfen, vor allem in schwachen Staaten. Die Regierungen von 65 Staaten haben FIDA bereits um finanzielle Hilfe für der Bewältigung der Auswirkungen von Covid-19 gebeten. Quelle: FIDA (Fond International pour le Developpement Agricole)
Wörtlich zitiert Das Virus wird sterben, weniger sicher aber ist, dass die schlechten Gewohnheiten dieser Welt, ihre Ungleichheiten und Ungerechtigkeiten, ihre Raffgier, ihre Maßlosigkeit mit ihm sterben werden. Gerade diese sind es jedoch, die wir bekämpfen müssen. … Die Ursachen zu diesem Massensterben zu überdenken, das wir uns selbst zugefügt haben, könnte uns dazu bringen, besser zu leben. Felwine Sarr, Professor für Ökologie, Senegal
09.05.2020 Humanitäre Soforthilfe Lebensmittel und Masken für Klologo Ein Hilferuf aus Klologo erreichte uns: Die Lebensmittelpreise steigen, sind zum Teil um 200 Prozent erhöht – ob wir helfen können? Durch die Corona-Maßnahmen, wie Ausgangssperre, sind sämtliche Aktivitäten verboten. Somit kommt es zu Problemen bei Transport und dadurch zu Lieferengpässen, besonders von Lebensmitteln. Dies erklärt den rasanten Anstieg der Lebensmittelpreise. Bei sehr niedrigen bzw. nicht vorhandenen Grundeinkommen der Bevölkerung führt das unweigerlich zu Hunger, Mangelernährung und Krankheiten. Obwohl es laut WHO „nur“ 124 Covid-19 Infizierte und 9 Todesfälle gibt dürfte die Dunkelziffer wesentlich höher sein. Denn betrachtet man sich die medizinische Versorgung in Togo bzw. jeden Entwicklungsland wird einen bewusst das die Erkrankungs- und Sterberate wesentlich höher ist. Da gerade in der ländlichen Gegend die meisten Erkrankten sich keinen Arzt leisten können, noch getestet werden. Wir haben beschlossen, für eine Sofort-Hilfe-Spende in Höhe EUR 1000 vom Vereinskonto zu überweisen. Davon kaufen unsere Vertrauensleute vor Ort, der Dorfvorsitzende, dem wir voll vertrauen können, sowie Bruder und Schwester des Vereinsvorsitzenden, Reis und Nudeln sowie Gesichtsmasken und werden die Spenden im Dorf verteilen. Dank der zwei schon existierenden Brunnen ist Trinkwasser zur hygienischen Zubereitung vorhanden. Zuerst werden wir die Einwohner mit den Spenden versorgen, die sich am Bau der Brunnen beteiligt haben, indem sie mit großem körperlichen Einsatz per Hand die nötigen Grabungen für die Leitungen ausgruben; dann an Risikogruppen: an die Älteren oder Menschen mit Vorerkrankungen. Leider können wir nicht jeden der 5000 Einwohner helfen. Wir hoffen aber auf weitere Spenden von unseren Freunden, Bekannten, Unterstützern. Wir wissen, dass es auch für uns in Deutschland eine schwere und ungewisse Zeit hat. Durch Kurzarbeit, drohende Arbeitslosigkeit werden auch bei uns viele in eine Notlage kommen. Aber bitte, denkt in dieser schweren Zeit auch an unsere Freunde in Klologo. Jeder kleinste Betrag ist ein großer Schritt zum Ziel. Selbst durch einen Einkauf über https://smile.amazon.de oder über den Einsatz unsere Suchmaschine ttps://www.ngobrowser.org/search/?ngo=Kekeli%20Togo kann jeder einen Teil dazu beitragen. Weitere Infos und unser Spendenkonto auf unsere Homepage Oder einfach auf unserer Facebook-Seite www.facebook.de/TogoKekeli über den Spendenbutton. Wir hoffen auf eure Unterstützung und ganz wichtig, bleibt gesund. Euer Michel Frenzel-Assih Vorstand Kekeli Togo e.V.
10.05.2020 Humanitäre Soforthilfe Die Soforthilfe wurde übergeben. Weitere Infos und Bilder folgen. Hier geht es zu den Bildern und Videos.
Der 18. Mai 2019 … So hat es angefangen: Acht befreundete Hofer (von links: Paninam Adjomé, Carmen Steinhäußer, Kathrin Wich, Michel Kossih Frenzel-Assih, Petra Frenzel, Katalin Kelnhofer, Corina Konrad und Badatana Koudema) trafen sich heute vor einem Jahr, um den Verein Kekeli Togo e.V. zu gründen. Wie das Foto zeigt, war es warm; wir saßen bei kleinen Amuse- Gueules auf unserer Terrasse und besprachen, was wir für eine offizielle Vereinsgründung brauchen und wie wir den Vereinszweck erreichen könnten: einen Brunnen zu bauen in Klologo, dem Dorf meiner Mutter in Togo. Wir waren alle hochmotiviert und voll des guten Tatendrangs. Dennoch, als ich nach drei Stunden intensiver Gespräche und Debatten zum Abschied sagte, mein Traum sei es, bis Jahresende 8000 Euro an Spenden zusammen zu bekommen, war das Echo erst ein spontanes „Uff, das ist aber viel!“, dem ein zurückhaltendes „Naja, schauen wir mal“ folgte… Der Traum wird Wirklichkeit Und ja, schauen wir mal, was wir geschafft haben in dem einen Jahr unseres Bestehens! Wir sammelten eine überwältigende Summe , wir haben zwei Tiefbohrung Brunnen mit neun Wasserstellen gebaut, eine Toilettenanlage, wir haben Fond für Mikrofinanz vergeben, Schulsachen, Schulmappen, Schuluniformen gespendet und kürzlich Lebensmittel und Schutzmasken. (Unsere Website hat dazu viel Information.) Durch Corona sind die Lebensmittelpreise gestiegen. Corona – ja, die Pandemie bremst auch uns derzeit aus, aber wir bleiben dran, bauen im Augenblick den Kindergarten aus. Der dritte Brunnen muss warten; die Sponsoren müssen erst wieder eine klare Zukunftsperspektive haben. Höhepunkt des ersten Jahres seit Bestehen war im Januar die Reise nach Togo zur Einweihung der beiden Brunnen. Für mich ein unvergessliches Erlebnis, den Mitreisenden aus unserem Verein diese ganz andere Welt zu zeigen. Es war eine sehr intensive Zeit, die zehn Tage, die wir zu fünft in Togo verbrachten. Carmen Steinhäußer, Kathrin Wich, Leni Kipfer und Michaela Kipfer waren mit von der Partie. Akpe Kaka – vielen Dank! Ich möchte an dieser Stelle dem Vorstandsteam insbesondere Carmen Steinhäußer und allen Mitgliedern – inzwischen sind wir 53! – sowie allen Spendern und Spenderinnen meinen tiefsten Dank aussprechen, ebenso allen Förderern, die – manche auch im Hintergrund – viel Zeit für den Verein geopfert haben und uns engagiert geholfen haben, so viel zu erreichen. Der Weg ist noch weit – bleibt bitte mit uns dran! Normalerweise würden wir Gründungsmitglieder uns jetzt wieder bei uns auf der Terrasse treffen und auf den Erfolg und ein gutes zweites Jahr für Kekeli Togo anstoßen. Weil das nicht geht, aus „sicherem Abstand“ also einen herzlichen Dankes-Gruß an alle! Hof, den 18. Mai 2020 Michel Kossih Frenzel-Assih
25.Mai 2020 Schönen Afrika-Tag! Der 25. Mai ist in vielen Ländern Afrikas ein gesetzlicher Feiertag: Zur Feier der afrikanischen Einheit und zur Erinnerung an den 25. Mai 1963, den Tag der Gründung der Organisation für Afrikanische Einheit (Organisation of African Unity, OAU). An diesem Tag unterzeichneten 36 afrikanische Staaten in Addis Abeba, Äthiopien, die Charta. Aus der OAU ging die 2001 gegründete Afrikanische Union (AU) hervor. Ihr gehören 55 souveräne afrikanische Staaten an – 52 Republiken und drei Monarchien. Nicht-Mitglieder sind Ceuta, Melilla sowie Inseln, die zu Frankreich, Portugal, Spanien und dem Jemen gehören. As of 2017, the AU spans the entirety of the African continent, with the exception of The African Union is composed of fifty-two republics and three monarchies. The total population of the AU is 1,068,444,000 (2013).[3] (Quelle: afric.online)
27.04.2020 60. Jahrestag der Unabhängigkeit Togo Togo ist seit 60 Jahren unabhängig 1960 wird „das afrikanische Jahr“ genannt: 18 Kolonien in Afrika (14 französische, zwei britische, je eine belgische und italienische) erlangten 1960 die Unabhängigkeit. Von Frankreich unabhängig wurden: Kamerun, Togo, Madagaskar, Republik Dahomey, Niger, Burkiner Faso (damals: Obervolta), Elfenbeinküste, Tschad, die Zentralafrikanische Republik, Republik Kongo, Gabun, Senegal, Mali, Mauretanierin; von Großbritannien lösten sich Nigeria, Britisch-Somaliland; von Belgien löste sich die demokratische Republik Kongo, und Italienisch- Somaliland von Italien. Letztgenanntes Land verband sich aber sogleich mit Britisch-Somaliland zu Somalia. Die deutsche Kolonialzeit von 1884 bis 1914 war nur eine kurze Episode in der Geschichte Togos; die Franzosen übernahmen das Gebiet, als Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg alle Kolonien abgeben musste. (Quelle: Länderinformationsportal)
27.05.2020 Bericht in der Frankenpost über unsere Corona-Notfallhilfe. www.frankenpost.de/region/hof/Gluecklich-ueber-sauberes-Wasser
Kekeli Togo e.V.
Kekeli Togo e.V.