Jetzt über Gooding einkaufen und für Kekeli Togo e.V. spenden Mit Gooding können Sie mit Einkäufen in 1.817 Shops gemeinnützige Projekte & Vereine unterstützen. Sie zahlen keinen Cent extra. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Dabei sind z.B. Otto, Tchibo, DB, Eventim und viele mehr. Reinschauen lohnt sich. (03.06.2020) https://www.gooding.de/kekeli-togo https://www.gooding.de/shops Gooding - RTL Beitrag https://www.gooding.de/rtl-beitrag2017 25.Mai 2020 Schönen Afrika-Tag! Der 25. Mai ist in vielen Ländern Afrikas ein gesetzlicher Feiertag: Zur Feier der afrikanischen Einheit und zur Erinnerung an den 25. Mai 1963, den Tag der Gründung der Organisation für Afrikanische Einheit (Organisation of African Unity, OAU). An diesem Tag unterzeichneten 36 afrikanische Staaten in Addis Abeba, Äthiopien, die Charta. Aus der OAU ging die 2001 weiterlesen Die 17 UN Ziele für nachhaltige Entwicklung 240 Millionen Menschen hungern in Subsahara- Afrika „Zero Hunger“ (Kein Hunger) ist Ziel 2 der 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen, Ziel 1 ist: Null Armut. (https://www.un.org/sustainabledevelopment/s ustainable-development-goals/) Dass Ziel 2, wie alle 17 Ziele, wie beabsichtigt bis 2030 erreicht wird, scheint weiterlesen Towards One Africa Market Corona bremst den neuen afrikanischen Binnenmarkt aus Daraus wird vorerst nichts, weil Corona bremst: Die African Continent Free Trade Area (AfCFTA), deren Beschlüsse bislang 22 der 54 afrikanischen Beitritts-Staaten ratifiziert haben einzig Eritrea schloss sich nicht an sollte am 1. Juli in Kraft treten und die Wirtschaft gewaltig ankurbeln, bürokratische Schranken sollten fallen und weiterlesen. Der 18. Mai 2019 … So hat es angefangen: Acht befreundete Hofer (von links: Paninam Adjomé, Carmen Steinhäußer, Kathrin Wich, Michel Kossih Frenzel-Assih, Petra Frenzel, Katalin Kelnhofer, Corina Konrad und Badatana Koudema) trafen sich heute vor einem Jahr, um den Verein Kekeli Togo e.V. zu gründen. Wie das Foto zeigt, war es warm; wir saßen bei kleinen Amuse-Gueules auf unserer Terrasse und besprachen, was wir für eine offizielle Vereinsgründung brauchen und weiterlesen. Humanitäre Soforthilfe Die Soforthilfe wurde übergeben. Weitere Infos und Bilder folgen. Hier geht es zu den Bildern und Video (10.05.2020) Humanitäre Soforthilfe Lebensmittel und Masken für Klologo Ein Hilferuf aus Klologo erreichte uns: Die Lebensmittelpreise steigen, sind zum Teil um 200 Prozent erhöht – ob wir helfen können? Durch die Corona-Maßnahmen, wie z.B. Ausgangssperre, sind sämtliche Aktivitäten verboten. Somit kommt es zu Problemen bei Transport und dadurch zu Lieferengpässen, besonders von Lebensmitteln. Dies erklärt den rasanten Anstieg der Lebensmittelpreise. Bei sehr niedrigem bzw. nicht vorhandenem Grundeinkommen der Bevölkerung führt das unweigerlich zu Hunger, Mangelernährung und Krankheiten. weiterlesen. Die Corona Krise gefährdet Fortschritt im Kampf gegen Armut Ziel 1 der UN-Ziele für eine nachhaltige Entwicklung: Bekämpfung der Armut. Unter den 28 ärmsten Ländern der Welt sind, außer Nepal, nur afrikanische Länder. Alarm kommt von Gilbert F. Houngbo, dem Präsidenten des Internationalen Fonds für landwirtschaftliche Entwicklung (FIDA): Er ruft die UN- Mitgliedsstaaten zu Spenden auf für weiterlesen. Wörtlich zitiert Das Virus wird sterben, weniger sicher aber ist, dass die schlechten Gewohnheiten dieser Welt, ihre Ungleichheiten und Ungerechtigkeiten, ihre Raffgier, ihre Maßlosigkeit mit ihm sterben werden. Gerade diese sind es jedoch, die wir bekämpfen müssen. Die Ursachen zu diesem Massensterben zu überdenken, das wir uns selbst zugefügt haben, könnte uns dazu bringen, besser zu leben. Felwine Sarr, Professor für Ökologie, Senegal (06.05.2020) Neues Projekt: Erweiterung des Kindergartens Bei unserem Besuch in Klologo im Januar 2020 mussten wir feststellen, in welch schlechtem Zustand der Kindergarten ist. Mit Hilfe einer großzügigen Spende können wir nun den Kindergarten ausbauen inklusive eines kleinen, überdachten Spielplatzes. Weitere Infos und Bilder finden Sie hier. (09.05.2020) 1. Mai. Tag der Arbeit Der Tag der Arbeit wird international am 1. Mai begangen, um die Arbeiterklasse zu feiern. Der Tag der Arbeit geht auf den 1. Mai 1986 in den USA zurück: Über 300.000 Arbeiter im ganzen Land streikten und versammelten sich, um für den Acht-Stunden-Tag zu kämpfen. In Chicago gingen 40.000 auf die Straße; die Demonstration eskalierte nach zwei Tagen und forderte Menschenleben. Die durchschnittliche Arbeitszeit in entwickelten Ländern sank zwischen 1987 und 1990 von 3.000 Stunden pro Jahr auf 1.500 bis 2.000 pro Jahr. Vollbeschäftigte arbeiten heutzutage 20 bis 30 Stunden weniger pro Woche als im 19. Jahrhundert. weiterlesen. 27.04.2020       60.       Jahrestag       der Unabhängigkeit Togo Togo ist seit 60 Jahren unabhängig 1960 wird „das afrikanische Jahr“ genannt: 18 Kolonien in Afrika (14 französische, zwei britische, je eine belgische und italienische) erlangten 1960 die Unabhängigkeit. Von Frankreich unabhängig wurden: Kamerun, Togo, Madagaskar, Republik Dahomey, Niger, Burkiner Faso (damals: Obervolta), Elfenbeinküste, Tschad, die Zentralafrikanische Republik, Republik Kongo, Gabun, Senegal, Mali, Mauretanierin; von Großbritannien lösten sich Nigeria, Britisch-Somaliland; von Belgien löste sich die demokratische Republik Kongo, und Italienisch-Somaliland von Italien. weiterlesen 25. April: Welt-Malaria-Tag „Zero     Malaria     –     starts with    me“    (Null    Malaria    und   das   beginnt   bei   mir) ist       der       Slogan       einer weltweiten         Kampagne zum   Kampf   gegen   die   von einer Mücke übertragene Krankheit. Nach        Angaben        der        Weltgesundheits- organisation   (WHO)   stirbt   alle   zwei   Minuten ein    Kind    an    Malaria    –    die    meisten    Opfer dieser    Infektionskrankheit    sind    Kinder    aus Afrika. Noch gib es keinen Impfstoff. Die       aktuellen       Zahlen       des       von       der Weltgesundheitsorganisation                    (WHO) veröffentlichten    Malaria    Report    2019    sind weiterlesen. Der 22. April ist Earth Day   der   Tag   wurde   1970   ins   Leben   gerufen   als Aufforderung zum Kampf für die Umwelt. „Auf   einem   Plakat   aus   Anlass   des   ersten   World Day   stand:   „Wir   haben   den   Feind   erkannt   –   wir sind   der   Feind.“   Wird   dies   nun,   50   Jahre   später, das   Jahr   sein,   in   dem   die   Menschheit   aufhört, den   Planeten,   dessen   Rohstoffe   wir   dezimieren und   ausbeuten,   als     Selbstverständlichkeit   zu sehen?   Werden   wir   uns   jetzt   auch   der   Tatsache bewusst     werden,     wie     verwundbar     wir     als Spezies eigentlich sind?“ The Guardian, 22. April 2020 Partner gesucht für Ziel 6: Zugang zu sauberem Wasser und sanitären Anlagen 2015 haben die Vereinten Nationen 17 Ziele zur nachhaltigen Entwicklung der Welt definiert, die bis 2030 erreicht werden müssen. Mit unserem Brunnenbau und der Errichtung von Toiletten mit Wasserspülung in Klologo, Togo, tragen wir zur Erreichung dieses Zieles bei. Schritt für Schritt, Spende für Spende. Zwei Brunnen und eine Toilettenanlage konnten wir am 16. Januar schon feierlich einweihen doch es fehlen noch weitere Brunnen sowie Toiletten, um alle Ortsteile von Klologo mit weiterlesen Schreiben des Vorsitzenden Michel Frenzel-Assih Li ebe Interessenten, danke, dass Sie sich Zeit nehmen für unsere Website! In diesen Zeiten, in denen vieles auf der Welt ins Stocken geraten ist, dürfen wir dennoch die nicht vergessen, die an uns glauben, auf unsere Hilfe hoffen: die Bewohner von Klologo. Unser Projekt, dort den dritten Brunnen zu errichten, ist im Werden. Allerdings stockt das derzeit etwas man muss einfach Geduld haben heute. Und natürlich wollen die anderen Ortsteile von Klologo auch frisches, gesundes Wasser. Wir müssen also weiter Spenden sammeln. weiterlesen. Einweihungsfeier 16.01.2020 Neues Video auf unserem Youtube-Kanal 12.02.2020 Unterstützen Sie Kekeli Togo e.V. durch Ihren Einkauf auf smile.amazon.de 10.02.2020 Unsere Reise Togo Neue Videos auf unseren Youtube-Kanal Togoreise 2020 und Besuch im Kloster Dankschreiben Michel Kossih Frenzel-Assih Sehr geehrte Spenderinnen und Spender, ich wende mich heute an Sie, um Ihnen meinen tief empfundenen Dank zu übermitteln für Ihre Großzügigkeit und Nächstenliebe. Dank Ihrer Spenden ist der Zugang zu sauberem Wasser für zwei Ortsteile von Klologo, für die Schule und den Kindergarten, Realität geworden. Zudem wurden Mikrokredite in Höhe von insgesamt 3200 Euro an Frauen zum Aufbau einer kleinen selbstständigen Tätigkeit ausgezahlt. Auf unserer Webseite können Sie sich davon überzeugen, was Sie mit Ihrem Geld bewirkt weiterlesen.
Weiße oder Schwarze? Gibt es nicht Ein Beitrag zur Rassismus Debatte Die brasilianische Künstlerin Angélica Dass, Jahrgang 1979, fotografiert seit einigen Jahren für ihr Langzeit- Projekt „HUMANAE“ Menschen aus aller Welt, um die Schönheit der verschiedenen Hautfarben zu feiern. Die Menschen nehmen freiwillig an ihrem Projekt teil. Die Hautfarbe gleicht sie mit dem Pantone Matching System ab, einem weltweit verbreiteten Farbschema. In der Hautfarbe des Fotografierten ist der Hintergrund des Bildes eingefärbt. Mehr dazu unter www.angelicadass.com/humanae-project Überraschung! Lebensmittelspende Viele kamen und packten mit an, um den Platz rund um den Kindergarten aufzuräumen; sie waren einem Aufruf gefolgt, der sich vor allem an die jungen, starken Teenager in Klologo wandte. Corona-bedingt lag das Terrain lange ungenutzt, so hatte sich einiges angesammelt, was der Wind angeweht hatte, und an der Baustelle zum Kindergartenausbau war auch noch etwas Baustellen-Abfall wegzuräumen. Es kamen, berichtet man uns aus Klologo, mehr junge Leute als erwartet, mehr sogar als beim Graben der Leitungen für den zweiten Brunnen. Es waren also neue Gesichter dabei, neue Familien, die sich aktiv einbrachten Weiterlesen Der 3. September Tag der Freude Gleichzeitig mit den L e b e n s m i t t e l s p e n d e n wurde aus dem Spendentopf von Kekeli Togo eine weitere Tranche für die Kekeli Mikrokredite ausbezahlt: 1000 000 F CFA (circa 1.500 EUR) können nun an weitere Bewohner von Klologo vergeben werden, die sich mit einem Zuschuss eine Existenz aufbauen oder die bestehende kleine Landwirtschaft etc. erweitern wollen. Weiterlesen Neues Kekeli Projekt: Ausbildung als Chance Junge Menschen ausbilden, ihnen eine Perspektive geben das ist das neue Projekt von Kekeli Togo. Auf diese Weise helfen wir, die Armut zu verringern, indem wir jungen, motivierten Menschen die realistische Möglichkeit eröffnen, sich ihren Lebensunterhalt zu verdienen und so auch einen Beitrag zur regionalen Wirtschaft zu leisten. Weiterlesen Zum Welttag der Humanitären Hilfe am 19. August Was hilft gegen die Armut auf der Welt Wissenschaftler beschäftigen sich mit so interessanten Themen! Zum Beispiel damit, was nachweislich, überprüfbar und nachhaltig hilft gegen Armut. Die eine Intervention, die nachweislich immer hilft, die Armut zu verringern, ist bedingungsloser Geldtransfer. Hilft immer. Und zwar: je mehr Geld, desto besser. (GiveDirectly.com macht das seit vielen Jahren, mit Erfolg! Dort gibt man einzelnen Bedürftigen zum Beispiel in Afrika zwischen 400 und 1000 Dollar!) Nun ist bei vielen Spendern die Angst weitverbreitet, dass Geld, das ohne Bedingungen verteilt wird an Bedürftige, nicht zu dem gedachten Zweck verwendet wird. Untersuchungen haben jedoch ergeben, dass dem nicht so ist. Empowerment ein Schritt aus der Armutsdepression Einen extra großen Vorteil hat die bedingungslose Gabe von Geld an Bedürftige: Sie erlaubt Empowerment, der/die Begünstigte kann selbst wählen, was mit dem Geld geschehen soll. Will er/sie die Familie besser ernähren? Die Hütte neu decken, den Verwandten helfen? Schulgeld zurücklegen für die Kinder? In die kleine Landwirtschaft investieren, eine zweite Kuh anschaffen? Geld vor Ort ausgeben lassen Geld, das lokal ausgegeben wird, hilft mehr Menschen als dem einen Menschen, der es ausgeben kann. Man spricht von Spill-Over- Effekt: Das Geld, das der Händler bekommen hat vom Käufer, investiert er in weitere Einkäufe und so fort und so fort. Aus einem Euro werden so mehr-wert-mäßig 2,7 Euro. Das gespendete Geld hilft dem einzelnen Begünstigten, aber eben auch dem lokalen Markt, der Entwicklung nötig hat, der Volkswirtschaft allgemein. Und das hilft gegen Armut. Zur Rassismus-Debatte Es gibt keine Menschen-Rassen aber Rassismus gibt es “Genetisch gesehen sind wir Europäer nur ausgebleichte Afrikaner“, sagt Martin Fischer, Evolutionsbiologe an der Universität Jena. Er war Mitverfasser der Jenaer Erklärung, die im September 2019 herauskam und heute aktueller ist denn je, in Zeiten, in denen Demonstranten unter dem furchtbaren Slogan Black Lives Matter furchtbar, weil er voraussetzt, dass es Zeitgenossen gibt, die finden, ein „schwarzes“ Leben zähle eben nicht den immer noch herrschenden Rassismus anklagen (müssen). Dabei gibt es gar keine Menschen-Rassen, so die Wissenschaft. Es gibt kein einziges Gen, das “Schwarze” von “Weißen” unterscheidet. Der anatomisch moderne Mensch, der Homo sapiens, kommt vor 250 000 Jahren in Ostafrika vor und verteilt sich dann über den Erdball. Bei der Migration von Menschengruppen in andere Breiten spiegelt die Haut-Farbe den Grad der Sonnen-Intensität wider. Die Pigmentierung der Haut hängt direkt von der Sonneneinstrahlung ab. Damit der Körper das notwendige und von der Sonne geschenkte Vitamin D in der Haut produzieren kann, muss die Haut hell, also wenig pigmentiert sein, wo wenig Sonne scheint. Also: Je weiter weg von Afrika und Äquator der Mensch zog, desto heller wurde seine Haut. Ausgebleichte Afrikaner eben… Achten wir ausgebleichten Afrikaner hier auf unsere Worte, auf unsere Handlungen! Greifen wir in unserem Umfeld ein, wenn Negativ-Klischees weiterverbreitet werden! Rassismus liegt im kleinsten Detail! Es ist schon ein Anfang, wenn wir „Weißen“ uns hier in Europa unserer Vorteile bewusst werden. Und unserer Vorurteile. https://www.uni- jena.de/190910_JenaerErklaerung Neue Spendenaktion auf Betterplace Unterstützen Sie unser neues Projekt Ein Brunnen für die Krankenstation in Klologo. Platz schaffen mit Herz So funktioniert‘s: K l e i d e r s c h r a n k aussortieren: Gut erhaltene Frauen-, Männer-, Kinderkleidung und Schuhe in einen großen Karton verpacken. Kostenlos verschicken: Bei Platz schaffen mit Herz einen Paketschein erstellen und deine Kleiderspende beim nächsten Hermes PaketShop abgeben völlig kostenfrei! Gutes tun: Die Erlöse deiner Kleiderspende kommen sozialen Projekten zugute und du kannst mitentscheiden, welche das sind. Deine Kleidung, deine Entscheidung Pro verschickter Kleiderspende (Mindestgewicht 5kg) erhältst du im Anschluss eine Stimme. Diese Stimme kannst du für deine Herzensorganisation einsetzen und mitentscheiden, wer am Ende die Erlöse aus der Kleiderspende erhält. Die Organisationen, die zum Ende eines Votings die meisten Stimmen erhalten haben, bekommen dann die Erlöse ausgeschüttet. Über Beginn, Ende und Spendenhöhe des aktuellen Votings informieren wir dich auf https://voting.platzschaffenmitherz.de . Wichtig: Gib bei der Erstellung deines Paketscheins unbedingt deine E-Mailadresse an, damit dir dein Votingcode zugeschickt werden kann. Die häufigsten Fragen und Antworten findet ihr außerdem hier: https://www.platzschaffenmitherz.de/faq/ Viele Haut-Farben Endlich gibt es sie, und sie waren schon lange überfällig: Farbstifte, mit denn unsere Kinder nicht nur schweinchen-rosa Gesichter, Arme und Beine malen können. Eine super Idee! Es gibt diese Farbstifte, mit denen man Menschen unterschiedlicher Hautfarben malen kann, schon länger, aber jetzt sind sie sichtbar hier angekommen. Ein sinnvolles Geschenk für alle Kinder, die gerne malen, ob als Ferienbeschäftigung oder fürs Federmäppchen zum Schulanfang! Sicher haben die Kinder eine kreative Freude, wenn sie ihre Bilder dann mit Menschen bevölkern können, die nicht alle gleich aussehen. So wie in Wirklichkeit eben auch. In Frauen investieren, die Volkswirtschaft stärken Die Krise trifft, wie überall, die Schwachen am stärksten das sind in Afrika die Frauen, die zum größten Teil man spricht von 40 Prozent von informellem Jobs abhängen, oder am Markt Produkte aus ihrer kleinen Landwirtschaft verkaufen. Beides ist weitgehend eingeschränkt durch die Corona- Restriktionen. Dabei könnten die Frauen in Afrika Wegbereiter sein, der Motor für den „Wiederaufbau“ nach der Pandemie, sie könnten zu Lösungen beitragen, wie Nach- Corona die Wirtschaft nicht nur wieder funktioniert, sondern den Möglichkeiten und Ressourcen des Landes entsprechend floriert. Allerdings: Dazu müsste in die Frauen investiert werden. Das fordert Vanessa Moungar, Leiterin der Abteilung „Gender, Frauen und Gesellschaft“ bei der Banque Africaine de Développement in Abidjan, Elfenbeinküste, in einem TV-Interview mit France 24 am 27. Juli. Die mangelnde Gleichberechtigung sei nicht nur eine Ungerechtigkeit gegenüber Mädchen und Frauen, sagt sie, sondern schade der Wirtschaft des ganzen Kontinents. Ihr Appell: Mädchen und Frauen soll der Zugang gewährt (und garantiert!) werden zu digitalen Medien, zu Schule und Ausbildung sowie zur aktiven Beteiligung und Mitwirkung an der Volkswirtschaft. Die Frauen müssten mehr Autonomie erfahren; Mädchen sollten dieselben Träume haben können wie Jungs, technische und andere wissenschaftliche Berufe sollten auch ihnen offenstehen. Das Potenzial ist da, mit Investitionen ließe es sich voll ausschöpfen. Auf einen Kaffee in Togo Gibt es in Togo de n berühmten „Coffee to go?“ Diese zugegeben banale Frage lässt einem jungen Unternehmensberater keine Ruhe, und so macht er sich auf den Weg nach Togo. Mit dem Fahrrad, von Deutschland aus und mit einem Riesen-Umweg durch Osteuropa, bis er die afrikanische Westküste entlang endlich ans Ziel kommt. 26 Länder hat der Abenteurer in einem Jahr durch-radelt. Und Ende der 14000-Kilometer- Tour tatsächlich einen Coffee to go in Togo bekommen. Eine entspannende Urlaubslektüre ist das Buch von Markus Maria Weber, gerade beim Urlaub daheim kann man ja etwas brauchen, was einen in die Ferne führt. Man erfährt viel über Länder und Menschen, übers Reisen ohne Luxus, das Bezwingen des inneren Sie wissen schon, man taucht in neue Welten ein. Und das alles auf Augenhöhe, nicht von der Luxus-Karosse, vom 5-Sterne-Hotel aus. Vorsicht übrigens: Die Lektüre macht durstig nach Kaffee! (M. M. Weber, Ein Coffe to go in Togo, CONBOOK)
Spontane Hilfe: ein Haus für Ronaldo und seine Familie Vorher nachher die Fotos zeigen den gewaltigen Unterschied. Vorher lebte Ronaldo mit seiner Mutter und seinen Geschwistern in einer halb-zerfallenen Hütte, alle schliefen im selben Raum. Nun konnte die Familie ein neues Haus beziehen. Möglich gemacht haben es die Kekeli Togo Vereins-Mitglieder Carmen Steinhäußer, und Kathrin Wich und der Vorsitzende Michel Kossih Frenzel-Assih. Im Januar waren sie in Togo zur Brunneneinweihung in Klologo. Bei einem Ausflug nach Dzogbégan, um den Bruder des Vorsitzenden zu besuchen, der dort in einem Kloster lebt und Bedürftige wie Ronaldo betreut, waren sie schockiert über den Zustand der Lehmhütte. Spontan spendeten sie gemeinsam das Geld für den Neubau. „Wir wollten ihnen ein Dach über dem Kopf bieten, das diesen Namen verdient“, sagen Kathrin, Carmen und Michel . Das Resultat kann sich sehen lassen, und der Dank der Familie ist den großzügigen Spendern gewiss. Respekt! Zu den Bildern Ein Paar Minuten Geschichte oder: Warum man in Togo auf Menschen trifft, die Deutsch sprechen… Der Bayrische R u n d f u n k brachte am 22. Juli einen kurzen Beitrag über Togo, d.h. genauer, über die Kolonialzeit, als „Togoland“ zum Deutschen Kaiserreich gehörte. Unter dem Titel: „Schwieriges Erbe - Auf den Spuren deutscher Kolonialgeschichte im westafrikanischen Staat Togo“ gibt die Autorin in einem drei-ein-halb-Minuten Beitrag einen interessanten Einblick in die gemeinsame Vergangenheit und beantwortet auch die Frage: „Was denken die Menschen dort inzwischen über die ehemaligen Besatzer?“ Unbedingt hörenswert! (24.07.2020) h t t p s : / / w w w . b r . d e / r a d i o / b a y e r n 2 / s e n d u n g e n / r a d i o w e l t / d e u t s c h e - k o l o n i a l g e s c h i c h t e - t o g o s - 100.html Schönen 14. Juli! So vieles ist anders dieses Jahr da bildet der französische Nationalfeiertag keine Ausnahme. Das berühmte 30-minütige Feuerwerk um 23 Uhr am Eiffelturm, der absolute Höhepunkt eines Tages, an dem in den Bars, Cafés, auf Straßen und in Parks getanzt, gesungen und gefeiert wird, wurde nicht abgesagt, aber die Gegend um den Eiffelturm wird ab Nachmittag schon abgesperrt. Normalerweise versammeln sich da Tausende unter dem Turm und in der Umgebung. Trotzdem: Es wird ein festlicher Tag sein, und wir wünschen unseren Freunden von Kekeli Togo in Frankreich « joyeux 14 juillet! » Das Motto des Tages « Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit » ist vielleicht wichtiger denn je heutzutage, wo die Pandemie soziale Ungleichheit in grelles Licht taucht. 12.07.2020 Aufrichtiger Dank aus Klologo – auf Deutsch Hof / Klologo. „Ich möchte Ihnen von ganzem Herzen meinen aufrichtigen Dank für die Bemühungen aussprechen, die Sie und Ihre Mitarbeiter in Bezug auf unser liebes Dorf KLOLOGO immer wieder manifestieren“, schreibt der Präsident des Comité Intervillageois de Développemnt de Klologo (CIVK Dorfentwicklungskomitee) von Klologo und Generalsekretär von KEKELI TOGO in Klologo an den Vorsitzenden unseres Vereins. Auf Deutsch! In dem Schreiben teilt der Präsident des CIVK mit, dass LA MUTUELLE KEKELI (eine Gesellschaft auf Gegenseitigkeit) gestern mit der Auszahlung der Kleinkredite die eigentlichen Aktivitäten aufgenommen hat; man werde bald ein Büro finden, um die Geschäfte zu führen und den Kekeli- Kleinkredit-Fonds zu verwalten. Das Schreiben endet mit: „Es lebe KEKELI Deutschland, es lebe KEKELI Togo!“ 8. Juli 2020: Das Geld ist da! Klologo. Nun kann es richtig losgehen! 48-mal wurde am 8. Juli die Kredit-Summe von 40.000 CFA ausgezahlt an 38 Frauen und zehn Männer. Einige der ausgewählten Gründer und Gründerinnen sind noch mit den Formalitäten im Verzug; sie können zwei Wochen später ihren Kekeli-Togo-Kleinkredit in Höhe von umgerechnet 60 EUR entgegennehmen. Wir sind dabei, uns umzuhören, wie das Geld von den einzelnen Begünstigten angelegt wird; wir werden berichten. Starthilfe für die Frauen von Klologo Beim Ausfüllen der Formulare helfen Jugendliche: Zwei Drittel der Frauen sind Analphabeten. Klologo. Ein wichtiger Tag im Leben vieler Bewohnerinnen von Klologo: Am 4. Juli fand die Versammlung statt, bei der die Formulare ausgefüllt wurden, unter anderem mit Überprüfung de Identität anhand der Wahl- Registrierungskarte, damit die Kekeli Kleinkredite in Höhe von 40.000 CFA (circa 60 Euro) übergeben werden können. (40.000 CFA davon kann eine Familie auf dem Dorf drei, vier Monate leben, beantwortet Michel Kossih Frenzel-Assih unsere Frage.) Weiterlesen Glückwunsch! Félicitations! Quimper. Zum ersten Mal eine Frau an der Spitze der Stadt: Isabelle Assih, 50, wurde zur ersten Bürgermeisterin von Quimper gewählt, einer 62,000 Einwohner- Stadt in der Bretagne, Frankreich, und wir gratulieren herzlich zu dem tollen Wahlerfolg. Glückwunsche kamen auch aus Klologo, wo Isabelle Assih von einem Besuch im Sommer 2019 gut bekannt ist, vor allem an der Schule erinnert man sich gerne an sie. Wie der Name verrät, ist Isabell Assih mit dem Vorsitzenden unseres Vereins verwandt; sie ist die Frau seines Bruders Lala Asserein Kekeli Togo in Frankreich leitet. weiterlesen Internetzugang? Wahrscheinlich eher nicht… COVID-19 und der Große Lockdown haben der Welt gezeigt, wie wichtig Internetzugang ist, für Fern-Unterricht, Homeoffice, für Unterstützung durch soziale Gruppen, fürs Online-Banking, für soziale Tele-Medizin, für zeitnahe Information über Corona- Entwicklungen etc. Die Wahrheit aber ist: Es herrscht immer noch große Ungleichheit in punkto Internetzugang. In seinem Newsletter vom 29. Juni veröffentlichte der Internationale Währungsfonds die abgebildete Karte. Sie zeigt, dass die Menschen in den Entwicklungsländern (Farbcodes Gelb, Orange und Rot) leider noch weit hinterherhinken. Togo ist orange: Hier haben also 20 bis 40 Prozent der Bevölkerung Internetzugang. 02.07.2020 Übervolle Kinderzimmer? Nicht in Afrika! Wie viele Spielsachen habt ihr daheim, fragte Michel Kossih Frenzel-Assih die Kinder der Hofer Eichendorff Grundschule, als er einen Vortrag über Togo hielt. Die Antworten können wir uns vorstellen die meisten konnten gar keine Zahl nennen angesichts des Material- Überflusses im Kinderzimmer. Wie zu jedem Thema, gibt es auch hierzu statistische Erhebungen dazu. Weltweit bekommt jedes Kind durchschnittlich drei neue Spielsachen pro Jahr: Bei 100 Kindern macht das 300 Spielsachen. In Europa fallen auf jedes Kind 13 neue Spielsachen; in Asien sind es nicht ganz zwei, in den USA etwas über 25, in Lateinamerika weiterlesen 19. Juni – Befreiungstag Viele Afroamerikaner und zunehmend auch Firmen in den USA begehen den Befreiungstag am 19. Juni zur Erinnerung an den Tag im Jahr 1865, als die Sklaven in Texas befreit wurden. Texas war der letzte amerikanische Staat, in dem ein solcher Erlass verkündet wurde. Sklaverei was für ein schreckliches Kapitel der Geschichte! Sie endete in den USA nach dem Bürgerkrieg, als Lincoln die Sklaverei abschaffte. weiterlesen In Togo: allgemeiner Zapfen- streich Sperrstunde für ein ganzes Land: In Togo gilt seit Ausbrechen der Corona-Pandemie ein striktes Ausgangsverbot für die Nacht: Nachts bleibt man zu Hause. Anfangs galt das Verbot von 19:00 bis 5:00 Uhr; das wurde dann sukzessive erleichtert auf 20:00 bis 5:00, inzwischen gilt die Sperrstunde nur noch zwischen 22:00 und 5:00 Uhr. „Nachts findet viel Leben im Freien statt in Afrika da ist es nicht mehr so heiß, die Menschen sind mit der Arbeit fertig. Man geht raus und trifft sich. Das Nachtleben ist dort viel ausgeprägter als hierzulade“, erklärt der Vereinsvorsitzende. „Um Menschenansammlungen zu vermeiden, macht es daher Sinn, die Sperrstundenregelung einzuführen.“ (16.06.2020) Die Kekeli Mikro-Kredite es geht los! Neben dem Brunnenbau ist eines der Ziele des Vereins Kekeli Togo, die Menschen in Klologo mit Mikrokrediten zu unterstützen und ihnen zu größerer wirtschaftlicher Sicherheit zu verhelfen. Im Februar fand eine Sitzung des Dorf- Vorstandes mit dem Verantwortlichen statt, den der Vereinsvorsitzende benannt hatte. Das vier-Personen-Komitee legte die Vorgaben fest, die zum Erhalt des Minikredits ermächtigen. 15 Gruppen wurden definiert, die mit Kleinkrediten ihre wirtschaftlichen Aktivitäten wesentlich erweitern können. Ende Mai fand ein Meeting mit den Vertretern aller Gruppen statt, unter strikter Beachtung der Corona-bedingten Abstands-Regeln. Weiterlesen Welttag der Ozeane – 8. Juni Der 8. Juni ist Welttag der Ozeane. Gemäß Ziel 14 der Vereinten Nationen sollen wir uns bewusst machen, welche Rolle die Meere in unserem Leben spielen, und welche Rolle wir Menschen spielen bei ihrer Gefährdung. Die Ozeane der Welt sind Teil von globalen Systemen, die die Erde für uns bewohnbar machen, und gleichen gleichzeitig die Auswirkungen des Klimawandels aus, weiterlesen. Die Krise deckt Ungleichheit auf Für Hunderte Millionen von T a g e l ö h n e r n bedeutet der Lockdown, dass sie am Tag keine Arbeit und am Abend nichts zu essen haben. Wenn Covid-19 sie nicht umbringt, könnte sie der Hunger umbringen. Es nützt nichts, die zwei Milliarden Menschen weltweit, die von weniger als USD 3,20 pro Tag leben müssen, aufzufordern, sich regelmäßig die Hände zu waschen. Vor allem, wenn der nächste Brunnen meilenweit entfernt ist. Das ist alles nicht weiterlesen. Immer mehr Afrikaner lernen Deutsch Wer Deutsch gelernt oder unterrichtet hat, weiß: Deutsch ist eine schwierige Sprache. Dennoch ist Deutschlernen weltweit in: Das Interesse an der deutschen Sprache wächst, so das Ergebnis einer Erhebung des Auswärtigen Amtes. Das größte Interesse an Deutsch als Fremdsprache zeigen nach wie vor die europäischen Nachbarländer. Doch auch in Asien (besonders in China) und in Afrika nimmt die Zahl der Deutsch-Lernenden zu. In Afrika verzeichnet man sogar einen Anstieg der Deutsch-Lernenden um 50 Prozent im Vergleich zur letzten Erhebung vor fünf Jahren. (05.06.2020)
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Aktuelles 2020

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Die drei Auszubildenden Afi Julienne Blewoussi, Koffi Theo Agbekponou und Améyo Jeanna Gati.
Weiße oder Schwarze? Gibt es nicht Ein Beitrag zur Rassismus Debatte Die brasilianische Künstlerin Angélica Dass, Jahrgang 1979, fotografiert seit einigen Jahren für ihr Langzeit-Projekt „HUMANAE“ Menschen aus aller Welt, um die Schönheit der verschiedenen Hautfarben zu feiern. Die Menschen nehmen freiwillig an ihrem Projekt teil. Die Hautfarbe gleicht sie mit dem Pantone Matching System ab, einem weltweit verbreiteten Farbschema. In der Hautfarbe des Fotografierten ist der Hintergrund des Bildes eingefärbt. Mehr dazu unter www.angelicadass.com/humanae-project Überraschung! Lebensmittelspende Viele kamen und packten mit an, um den Platz rund um den Kindergarten aufzuräumen; sie waren einem Aufruf gefolgt, der sich vor allem an die jungen, starken Teenager in Klologo wandte. Corona-bedingt lag das Terrain lange ungenutzt, so hatte sich einiges angesammelt, was der Wind angeweht hatte, und an der Baustelle zum Kindergartenausbau war auch noch etwas Baustellen-Abfall wegzuräumen. Es kamen, berichtet man uns aus Klologo, mehr junge Leute als erwartet, mehr sogar als beim Graben der Leitungen für den zweiten Brunnen. Es waren also neue Gesichter dabei, neue Familien, die sich aktiv einbrachten Weiterlesen Der 3. September – Tag der Freude Gleichzeitig mit den Lebensmittelspenden wurde aus dem Spendentopf von Kekeli Togo eine weitere Tranche für die Kekeli Mikrokredite ausbezahlt: 1000 000 F CFA (circa 1.500 EUR) können nun an weitere Bewohner von Klologo vergeben werden, die sich mit einem Zuschuss eine Existenz aufbauen oder die bestehende kleine Landwirtschaft etc. erweitern wollen. Weiterlesen Neues Kekeli Projekt: Ausbildung als Chance Junge Menschen ausbilden, ihnen eine Perspektive geben das ist das neue Projekt von Kekeli Togo. Auf diese Weise helfen wir, die Armut zu verringern, indem wir jungen, motivierten Menschen die realistische Möglichkeit eröffnen, sich ihren Lebensunterhalt zu verdienen und so auch einen Beitrag zur regionalen Wirtschaft zu leisten. Weiterlesen Zum Welttag der Humanitären Hilfe am 19. August Was hilft gegen die Armut auf der Welt Wissenschaftler beschäftigen sich mit so interessanten Themen! Zum Beispiel damit, was nachweislich, überprüfbar und nachhaltig hilft gegen Armut. Die eine Intervention, die nachweislich immer hilft, die Armut zu verringern, ist bedingungsloser Geldtransfer. Hilft immer. Und zwar: je mehr Geld, desto besser. (GiveDirectly.com macht das seit vielen Jahren, mit Erfolg! Dort gibt man einzelnen Bedürftigen zum Beispiel in Afrika zwischen 400 und 1000 Dollar!) Nun ist bei vielen Spendern die Angst weitverbreitet, dass Geld, das ohne Bedingungen verteilt wird an Bedürftige, nicht zu dem gedachten Zweck verwendet wird. Untersuchungen haben jedoch ergeben, dass dem nicht so ist. Empowerment – ein Schritt aus der Armutsdepression Einen extra großen Vorteil hat die bedingungslose Gabe von Geld an Bedürftige: Sie erlaubt Empowerment, der/die Begünstigte kann selbst wählen, was mit dem Geld geschehen soll. Will er/sie die Familie besser ernähren? Die Hütte neu decken, den Verwandten helfen? Schulgeld zurücklegen für die Kinder? In die kleine Landwirtschaft investieren, eine zweite Kuh anschaffen? Geld vor Ort ausgeben lassen Geld, das lokal ausgegeben wird, hilft mehr Menschen als dem einen Menschen, der es ausgeben kann. Man spricht von Spill-Over-Effekt: Das Geld, das der Händler bekommen hat vom Käufer, investiert er in weitere Einkäufe und so fort und so fort. Aus einem Euro werden so mehr-wert- mäßig 2,7 Euro. Das gespendete Geld hilft dem einzelnen Begünstigten, aber eben auch dem lokalen Markt, der Entwicklung nötig hat, der Volkswirtschaft allgemein. Und das hilft gegen Armut. Zur Rassismus-Debatte Es gibt keine Menschen-Rassen aber Rassismus gibt es “Genetisch gesehen sind wir Europäer nur ausgebleichte Afrikaner“, sagt Martin Fischer, Evolutionsbiologe an der Universität Jena. Er war Mitverfasser der Jenaer Erklärung, die im September 2019 herauskam und heute aktueller ist denn je, in Zeiten, in denen Demonstranten unter dem furchtbaren Slogan Black Lives Matter furchtbar, weil er voraussetzt, dass es Zeitgenossen gibt, die finden, ein „schwarzes“ Leben zähle eben nicht – den immer noch herrschenden Rassismus anklagen (müssen). Dabei gibt es gar keine Menschen-Rassen, so die Wissenschaft. Es gibt kein einziges Gen, das “Schwarze” von “Weißen” unterscheidet. Der anatomisch moderne Mensch, der Homo sapiens, kommt vor 250 000 Jahren in Ostafrika vor und verteilt sich dann über den Erdball. Bei der Migration von Menschengruppen in andere Breiten spiegelt die Haut-Farbe den Grad der Sonnen-Intensität wider. Die Pigmentierung der Haut hängt direkt von der Sonneneinstrahlung ab. Damit der Körper das notwendige und von der Sonne geschenkte Vitamin D in der Haut produzieren kann, muss die Haut hell, also wenig pigmentiert sein, wo wenig Sonne scheint. Also: Je weiter weg von Afrika und Äquator der Mensch zog, desto heller wurde seine Haut. Ausgebleichte Afrikaner eben… Achten wir ausgebleichten Afrikaner hier auf unsere Worte, auf unsere Handlungen! Greifen wir in unserem Umfeld ein, wenn Negativ-Klischees weiterverbreitet werden! Rassismus liegt im kleinsten Detail! Es ist schon ein Anfang, wenn wir „Weißen“ uns hier in Europa unserer Vorteile bewusst werden. Und unserer Vorurteile. https://www.uni-jena.de/190910_JenaerErklaerung Neue Spendenaktion auf Betterplace Unterstützen Sie unser neues Projekt Ein Brunnen für die Krankenstation in Klologo. Platz schaffen mit Herz So funktioniert‘s: Kleiderschrank aussortieren: Gut erhaltene Frauen-, Männer-, Kinderkleidung und Schuhe in einen großen Karton verpacken. Kostenlos verschicken: Bei Platz schaffen mit Herz einen Paketschein erstellen und deine Kleiderspende beim nächsten Hermes PaketShop abgeben völlig kostenfrei! Gutes tun: Die Erlöse deiner Kleiderspende kommen sozialen Projekten zugute und du kannst mitentscheiden, welche das sind. Deine Kleidung, deine Entscheidung Pro verschickter Kleiderspende (Mindestgewicht 5kg) erhältst du im Anschluss eine Stimme. Diese Stimme kannst du für deine Herzensorganisation einsetzen und mitentscheiden, wer am Ende die Erlöse aus der Kleiderspende erhält. Die Organisationen, die zum Ende eines Votings die meisten Stimmen erhalten haben, bekommen dann die Erlöse ausgeschüttet. Über Beginn, Ende und Spendenhöhe des aktuellen Votings informieren wir dich auf https://voting.platzschaffenmitherz.de . Wichtig: Gib bei der Erstellung deines Paketscheins unbedingt deine E- Mailadresse an, damit dir dein Votingcode zugeschickt werden kann. Die häufigsten Fragen und Antworten findet ihr außerdem hier: https://www.platzschaffenmitherz.de/faq/ Viele Haut-Farben Endlich gibt es sie, und sie waren schon lange überfällig: Farbstifte, mit denn unsere Kinder nicht nur schweinchen-rosa Gesichter, Arme und Beine malen können. Eine super Idee! Es gibt diese Farbstifte, mit denen man Menschen unterschiedlicher Hautfarben malen kann, schon länger, aber jetzt sind sie sichtbar hier angekommen. Ein sinnvolles Geschenk für alle Kinder, die gerne malen, ob als Ferienbeschäftigung oder fürs Federmäppchen zum Schulanfang! Sicher haben die Kinder eine kreative Freude, wenn sie ihre Bilder dann mit Menschen bevölkern können, die nicht alle gleich aussehen. So wie in Wirklichkeit eben auch. In Frauen investieren, die Volkswirtschaft stärken Die Krise trifft, wie überall, die Schwachen am stärksten das sind in Afrika die Frauen, die zum größten Teil man spricht von 40 Prozent von informellem Jobs abhängen, oder am Markt Produkte aus ihrer kleinen Landwirtschaft verkaufen. Beides ist weitgehend eingeschränkt durch die Corona-Restriktionen. Dabei könnten die Frauen in Afrika Wegbereiter sein, der Motor für den „Wiederaufbau“ nach der Pandemie, sie könnten zu Lösungen beitragen, wie Nach-Corona die Wirtschaft nicht nur wieder funktioniert, sondern den Möglichkeiten und Ressourcen des Landes entsprechend floriert. Allerdings: Dazu müsste in die Frauen investiert werden. Das fordert Vanessa Moungar, Leiterin der Abteilung „Gender, Frauen und Gesellschaft“ bei der Banque Africaine de Développement in Abidjan, Elfenbeinküste, in einem TV-Interview mit France 24 am 27. Juli. Die mangelnde Gleichberechtigung sei nicht nur eine Ungerechtigkeit gegenüber Mädchen und Frauen, sagt sie, sondern schade der Wirtschaft des ganzen Kontinents. Ihr Appell: Mädchen und Frauen soll der Zugang gewährt (und garantiert!) werden zu digitalen Medien, zu Schule und Ausbildung sowie zur aktiven Beteiligung und Mitwirkung an der Volkswirtschaft. Die Frauen müssten mehr Autonomie erfahren; Mädchen sollten dieselben Träume haben können wie Jungs, technische und andere wissenschaftliche Berufe sollten auch ihnen offenstehen. Das Potenzial ist da, mit Investitionen ließe es sich voll ausschöpfen. Auf einen Kaffee in Togo Gibt es in Togo de n berühmten „Coffee to go?“ Diese zugegeben banale Frage lässt einem jungen Unternehmensberater keine Ruhe, und so macht er sich auf den Weg nach Togo. Mit dem Fahrrad, von Deutschland aus und mit einem Riesen-Umweg durch Osteuropa, bis er die afrikanische Westküste entlang endlich ans Ziel kommt. 26 Länder hat der Abenteurer in einem Jahr durch-radelt. Und Ende der 14000-Kilometer-Tour tatsächlich einen Coffee to go in Togo bekommen. Eine entspannende Urlaubslektüre ist das Buch von Markus Maria Weber, gerade beim Urlaub daheim kann man ja etwas brauchen, was einen in die Ferne führt. Man erfährt viel über Länder und Menschen, übers Reisen ohne Luxus, das Bezwingen des inneren Sie wissen schon, man taucht in neue Welten ein. Und das alles auf Augenhöhe, nicht von der Luxus-Karosse, vom 5- Sterne-Hotel aus. Vorsicht übrigens: Die Lektüre macht durstig nach Kaffee! (M. M. Weber, Ein Coffe to go in Togo, CONBOOK) Spontane Hilfe: ein Haus für Ronaldo und seine Familie Vorher nachher die Fotos zeigen den gewaltigen Unterschied. Vorher lebte Ronaldo mit seiner Mutter und seinen Geschwistern in einer halb- zerfallenen Hütte, alle schliefen im selben Raum. Nun konnte die Familie ein neues Haus beziehen. Möglich gemacht haben es die Kekeli Togo Vereins-Mitglieder Carmen Steinhäußer, und Kathrin Wich und der Vorsitzende Michel Kossih Frenzel-Assih. Im Januar waren sie in Togo zur Brunneneinweihung in Klologo. Bei einem Ausflug nach Dzogbégan, um den Bruder des Vorsitzenden zu besuchen, der dort in einem Kloster lebt und Bedürftige wie Ronaldo betreut, waren sie schockiert über den Zustand der Lehmhütte. Spontan spendeten sie gemeinsam das Geld für den Neubau. „Wir wollten ihnen ein Dach über dem Kopf bieten, das diesen Namen verdient“, sagen Kathrin, Carmen und Michel . Das Resultat kann sich sehen lassen, und der Dank der Familie ist den großzügigen Spendern gewiss. Respekt! Zu den Bildern Ein Paar Minuten Geschichte oder: Warum man in Togo auf Menschen trifft, die Deutsch sprechen… Der Bayrische Rundfunk brachte am 22. Juli einen kurzen Beitrag über Togo, d.h. genauer, über die Kolonialzeit, als „Togoland“ zum Deutschen Kaiserreich gehörte. Unter dem Titel: „Schwieriges Erbe - Auf den Spuren deutscher Kolonialgeschichte im westafrikanischen Staat Togo“ gibt die Autorin in einem drei-ein-halb-Minuten Beitrag einen interessanten Einblick in die gemeinsame Vergangenheit und beantwortet auch die Frage: „Was denken die Menschen dort inzwischen über die ehemaligen Besatzer?“ Unbedingt hörenswert! (24.07.2020) h t t p s : / / w w w . b r . d e / r a d i o / b a y e r n 2 / s e n d u n g e n / r a d i o w e l t / d e u t s c h e - kolonialgeschichte-togos-100.html Schönen 14. Juli! So vieles ist anders dieses Jahr da bildet der französische Nationalfeiertag keine Ausnahme. Das berühmte 30-minütige Feuerwerk um 23 Uhr am Eiffelturm, der absolute Höhepunkt eines Tages, an dem in den Bars, Cafés, auf Straßen und in Parks getanzt, gesungen und gefeiert wird, wurde nicht abgesagt, aber die Gegend um den Eiffelturm wird ab Nachmittag schon abgesperrt. Normalerweise versammeln sich da Tausende unter dem Turm und in der Umgebung. Trotzdem: Es wird ein festlicher Tag sein, und wir wünschen unseren Freunden von Kekeli Togo in Frankreich « joyeux 14 juillet! » Das Motto des Tages « Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit » ist vielleicht wichtiger denn je heutzutage, wo die Pandemie soziale Ungleichheit in grelles Licht taucht. 12.07.2020 Aufrichtiger Dank aus Klologo auf Deutsch Hof / Klologo. „Ich möchte Ihnen von ganzem Herzen meinen aufrichtigen Dank für die Bemühungen aussprechen, die Sie und Ihre Mitarbeiter in Bezug auf unser liebes Dorf KLOLOGO immer wieder manifestieren“, schreibt der Präsident des Comité Intervillageois de Développemnt de Klologo (CIVK Dorfentwicklungskomitee) von Klologo und Generalsekretär von KEKELI TOGO in Klologo an den Vorsitzenden unseres Vereins. Auf Deutsch! In dem Schreiben teilt der Präsident des CIVK mit, dass LA MUTUELLE KEKELI (eine Gesellschaft auf Gegenseitigkeit) gestern mit der Auszahlung der Kleinkredite die eigentlichen Aktivitäten aufgenommen hat; man werde bald ein Büro finden, um die Geschäfte zu führen und den Kekeli- Kleinkredit-Fonds zu verwalten. Das Schreiben endet mit: „Es lebe KEKELI Deutschland, es lebe KEKELI Togo!“ 8. Juli 2020: Das Geld ist da! Klologo. Nun kann es richtig losgehen! 48-mal wurde am 8. Juli die Kredit-Summe von 40.000 CFA ausgezahlt an 38 Frauen und zehn Männer. Einige der ausgewählten Gründer und Gründerinnen sind noch mit den Formalitäten im Verzug; sie können zwei Wochen später ihren Kekeli-Togo-Kleinkredit in Höhe von umgerechnet 60 EUR entgegennehmen. Wir sind dabei, uns umzuhören, wie das Geld von den einzelnen Begünstigten angelegt wird; wir werden berichten. Starthilfe für die Fraue n von Klologo Beim Ausfüllen der Formulare helfen Jugendliche: Zwei Drittel der Frauen sind Analphabeten . Klologo. Ein wichtiger Tag im Leben vieler Bewohnerinnen von Klologo: Am 4. Juli fand die Versammlung statt, bei der die Formulare ausgefüllt wurden, unter anderem mit Überprüfung de Identität anhand der Wahl- Registrierungskarte, damit die Kekeli Kleinkredite in Höhe von 40.000 CFA (circa 60 Euro) übergeben werden können. (40.000 CFA davon kann eine Familie auf dem Dorf drei, vier Monate leben, beantwortet Michel Kossih Frenzel-Assih unsere Frage.) Weiterlesen Glückwunsch! Félicitations! Quimper. Zum ersten Mal eine Frau an der Spitze der Stadt: Isabelle Assih, 50, wurde zur ersten Bürgermeisterin von Quimper gewählt, einer 62,000 Einwohner-Stadt in der Bretagne, Frankreich, und wir gratulieren herzlich zu dem tollen Wahlerfolg. Glückwunsche kamen auch aus Klologo, wo Isabelle Assih von einem Besuch im Sommer 2019 gut bekannt ist, vor allem an der Schule erinnert man sich gerne an sie. Wie der Name verrät, ist Isabell Assih mit dem Vorsitzenden unseres Vereins verwandt; sie ist die Frau seines Bruders Lala Assih, der den Verein Kekeli Togo in Frankreich leitet. weiterlesen Internetzugang? Wahrscheinlich eher nicht… COVID-19 und der Große Lockdown haben der Welt gezeigt, wie wichtig Internetzugang ist, für Fern-Unterricht, Homeoffice, für Unterstützung durch soziale Gruppen, fürs Online-Banking, für soziale Tele-Medizin, für zeitnahe Information über Corona- Entwicklungen etc. Die Wahrheit aber ist: Es herrscht immer noch große Ungleichheit in punkto Internetzugang. In seinem Newsletter vom 29. Juni veröffentlichte der Internationale Währungsfonds die abgebildete Karte. Sie zeigt, dass die Menschen in den Entwicklungsländern (Farbcodes Gelb, Orange und Rot) leider noch weit hinterherhinken. Togo ist orange: Hier haben also 20 bis 40 Prozent der Bevölkerung Internetzugang. 02.07.2020 Übervolle Kinderzimmer? Nicht in Afrika! Wie viele Spielsachen habt ihr daheim, fragte Michel Kossih Frenzel-Assih die Kinder der Hofer Eichendorff Grundschule, als er einen Vortrag über Togo hielt. Die Antworten können wir uns vorstellen die meisten konnten gar keine Zahl nennen angesichts des Material-Überflusses im Kinderzimmer. Wie zu jedem Thema, gibt es auch hierzu statistische Erhebungen dazu. Weltweit bekommt jedes Kind durchschnittlich drei neue Spielsachen pro Jahr: Bei 100 Kindern macht das 300 Spielsachen. In Europa fallen auf jedes Kind 13 neue Spielsachen; in Asien sind es nicht ganz zwei, in den USA etwas über 25, in Lateinamerika weiterlesen 19. Juni – Befreiungstag Viele Afroamerikaner und zunehmend auch Firmen in den USA begehen den Befreiungstag am 19. Juni zur Erinnerung an den Tag im Jahr 1865, als die Sklaven in Texas befreit wurden. Texas war der letzte amerikanische Staat, in dem ein solcher Erlass verkündet wurde. Sklaverei was für ein schreckliches Kapitel der Geschichte! Sie endete in den USA nach dem Bürgerkrieg, als Lincoln die Sklaverei abschaffte. weiterlesen In Togo: allgemeiner Zapfenstreich Sperrstunde für ein ganzes Land: In Togo gilt seit Ausbrechen der Corona-Pandemie ein striktes Ausgangsverbot für die Nacht: Nachts bleibt man zu Hause. Anfangs galt das Verbot von 19:00 bis 5:00 Uhr; das wurde dann sukzessive erleichtert auf 20:00 bis 5:00, inzwischen gilt die Sperrstunde nur noch zwischen 22:00 und 5:00 Uhr. „Nachts findet viel Leben im Freien statt in Afrika da ist es nicht mehr so heiß, die Menschen sind mit der Arbeit fertig. Man geht raus und trifft sich. Das Nachtleben ist dort viel ausgeprägter als hierzulade“, erklärt der Vereinsvorsitzende. „Um Menschenansammlungen zu vermeiden, macht es daher Sinn, die Sperrstundenregelung einzuführen.“ (16.06.2020) Die Kekeli Mikro-Kredite – es geht los! Neben dem Brunnenbau ist eines der Ziele des Vereins Kekeli Togo, die Menschen in Klologo mit Mikrokrediten zu unterstützen und ihnen zu größerer wirtschaftlicher Sicherheit zu verhelfen. Im Februar fand eine Sitzung des Dorf-Vorstandes mit dem Verantwortlichen statt, den der Vereinsvorsitzende benannt hatte. Das vier-Personen-Komitee legte die Vorgaben fest, die zum Erhalt des Minikredits ermächtigen. 15 Gruppen wurden definiert, die mit Kleinkrediten ihre wirtschaftlichen Aktivitäten wesentlich erweitern können. Ende Mai fand ein Meeting mit den Vertretern aller Gruppen statt, unter strikter Beachtung der Corona-bedingten Abstands-Regeln. Weiterlesen Welttag der Ozeane – 8. Juni Der 8. Juni ist Welttag der Ozeane. Gemäß Ziel 14 der Vereinten Nationen sollen wir uns bewusst machen, welche Rolle die Meere in unserem Leben spielen, und welche Rolle wir Menschen spielen bei ihrer Gefährdung. Die Ozeane der Welt sind Teil von globalen Systemen, die die Erde für uns bewohnbar machen, und gleichen gleichzeitig die Auswirkungen des Klimawandels aus, weiterlesen. Die Krise deckt Ungleichheit auf Für Hunderte Millionen von Tagelöhnern bedeutet der Lockdown, dass sie am Tag keine Arbeit und am Abend nichts zu essen haben. Wenn Covid-19 sie nicht umbringt, könnte sie der Hunger umbringen. Es nützt nichts, die zwei Milliarden Menschen weltweit, die von weniger als USD 3,20 pro Tag leben müssen, aufzufordern, sich regelmäßig die Hände zu waschen. Vor allem, wenn der nächste Brunnen meilenweit entfernt ist. Das ist alles nicht neu. Die grotesk ungleichen Lebensbedingungen waren kein Geheimnis, bevor das Virus zuschlug. Was neu ist, ist, wie weiterlesen. Immer mehr Afrikaner lernen Deutsch Wer Deutsch gelernt oder unterrichtet hat, weiß: Deutsch ist eine schwierige Sprache. Dennoch ist Deutschlernen weltweit in: Das Interesse an der deutschen Sprache wächst, so das Ergebnis einer Erhebung des Auswärtigen Amtes. Das größte Interesse an Deutsch als Fremdsprache zeigen nach wie vor die europäischen Nachbarländer. Doch auch in Asien (besonders in China) und in Afrika nimmt die Zahl der Deutsch-Lernenden zu. In Afrika verzeichnet man sogar einen Anstieg der Deutsch-Lernenden um 50 Prozent im Vergleich zur letzten Erhebung vor fünf Jahren. (05.06.2020) Jetzt über Gooding einkaufen und für Kekeli Togo e.V. spenden Mit Gooding können Sie mit Einkäufen in 1.817 Shops gemeinnützige Projekte & Vereine unterstützen. Sie zahlen keinen Cent extra. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Dabei sind z.B. Otto, Tchibo, DB, Eventim und viele mehr. Reinschauen lohnt sich. (03.06.2020) https://www.gooding.de/kekeli-togo https://www.gooding.de/shops Gooding - RTL Beitrag https://www.gooding.de/rtl-beitrag2017 25.Mai 2020 Schönen Afrika-Tag! Der 25. Mai ist in vielen Ländern Afrikas ein gesetzlicher Feiertag: Zur Feier der afrikanischen Einheit und zur Erinnerung an den 25. Mai 1963, den Tag der Gründung der Organisation für Afrikanische Einheit (Organisation of African Unity, OAU). An diesem Tag unterzeichneten 36 afrikanische Staaten in Addis Abeba, Äthiopien, die Charta. Aus der OAU ging die 2001 weiterlesen Die 17 UN Ziele für nachhaltige Entwicklung 240 Millionen Menschen hungern in Subsahara- Afrika „Zero Hunger“ (Kein Hunger) ist Ziel 2 der 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen, Ziel 1 ist: Null Armut. ( h t t p s : / / w w w . u n . o r g / s u s t a i n a b l e d e v e l o p m e n t / s u s t a i n a b l e - d e v e l o p m e n t - goals/) Dass Ziel 2, wie alle 17 Ziele, wie beabsichtigt bis 2030 erreicht wird, scheint weiterlesen Towards One Africa Market Corona bremst den neuen afrikanischen Binnenmarkt aus Daraus wird vorerst nichts, weil Corona bremst: Die African Continent Free Trade Area (AfCFTA), deren Beschlüsse bislang 22 der 54 afrikanischen Beitritts- Staaten ratifiziert haben einzig Eritrea schloss sich nicht an sollte am 1. Juli in Kraft treten und die Wirtschaft gewaltig ankurbeln, bürokratische Schranken sollten fallen und weiterlesen. Der 18. Mai 2019 … So hat es angefangen: Acht befreundete Hofer (von links: Paninam Adjomé, Carmen Steinhäußer, Kathrin Wich, Michel Kossih Frenzel-Assih, Petra Frenzel, Katalin Kelnhofer, Corina Konrad und Badatana Koudema) trafen sich heute vor einem Jahr, um den Verein Kekeli Togo e.V. zu gründen. Wie das Foto zeigt, war es warm; wir saßen bei kleinen Amuse-Gueules auf unserer Terrasse und besprachen, was wir für eine offizielle Vereinsgründung brauchen und weiterlesen. 10.05.2020 Hu manitäre Soforthilfe Die Soforthilfe wurde übergeben. Weitere Infos und Bilder folgen. Hier g e h t es zu den Bildern und Video 09.05.2020 Humanitäre Soforthilfe Lebensmittel und Masken für Klologo Ein Hilferuf aus Klologo erreichte uns: Die Lebensmittelpreise steigen, sind zum Teil um 200 Prozent erhöht – ob wir helfen können? Durch die Corona-Maßnahmen, wie z.B. Ausgangssperre, sind sämtliche Aktivitäten verboten. Somit kommt es zu Problemen bei Transport und dadurch zu Lieferengpässen, besonders von Lebensmitteln. Dies erklärt den rasanten Anstieg der Lebensmittelpreise. Bei sehr niedrigem bzw. nicht vorhandenem Grundeinkommen der Bevölkerung führt das unweigerlich zu Hunger, Mangelernährung und Krankheiten. weiterlesen. Die Corona Krise gefährdet Fortschritt im Kampf gegen Armut Ziel 1 der UN-Ziele für eine nachhaltige Entwicklung: Bekämpfung der Armut. Unter den 28 ärmsten Ländern der Welt sind, außer Nepal, nur afrikanische Länder. Alarm kommt von Gilbert F. Houngbo, dem Präsidenten des Internationalen Fonds für landwirtschaftliche Entwicklung (FIDA): Er ruft die UN-Mitgliedsstaaten zu Spenden auf für weiterlesen. Wörtlich zitiert Das Virus wird sterben, weniger sicher aber ist, dass die schlechten Gewohnheiten dieser Welt, ihre Ungleichheiten und Ungerechtigkeiten, ihre Raffgier, ihre Maßlosigkeit mit ihm sterben werden. Gerade diese sind es jedoch, die wir bekämpfen müssen. Die Ursachen zu diesem Massensterben zu überdenken, das wir uns selbst zugefügt haben, könnte uns dazu bringen, besser zu leben. Felwine Sarr, Professor für Ökologie, Senegal (06.05.2020) Neues Projekt: Erweiterung des Kindergartens Bei unserem Besuch in Klologo im Januar 2020 mussten wir feststellen, in welch schlechtem Zustand der Kindergarten ist. Mit Hilfe einer großzügigen Spende können wir nun den Kindergarten ausbauen inklusive eines kleinen, überdachten Spielplatzes. Weitere Infos und Bilder finden Sie hier. (09.05.2020) 1. Mai. Tag der Arbeit Der Tag der Arbeit wird international am 1. Mai begangen, um die Arbeiterklasse zu feiern. Der Tag der Arbeit geht auf den 1. Mai 1986 in den USA zurück: Über 300.000 Arbeiter im ganzen Land streikten und versammelten sich, um für den Acht-Stunden-Tag zu kämpfen. In Chicago gingen 40.000 auf die Straße; die Demonstration eskalierte nach zwei Tagen und forderte Menschenleben. Die durchschnittliche Arbeitszeit in entwickelten Ländern sank zwischen 1987 und 1990 von 3.000 Stunden pro Jahr auf 1.500 bis 2.000 pro Jahr. Vollbeschäftigte arbeiten heutzutage 20 bis 30 Stunden weniger pro Woche als im 19. Jahrhundert. weiterlesen. 27.04.2020 60. Jahrestag der Unabhängigkeit Togo Togo ist seit 60 Jahren unabhängig 1960 wird „das afrikanische Jahr“ genannt: 18 Kolonien in Afrika (14 französische, zwei britische, je eine belgische und italienische) erlangten 1960 die Unabhängigkeit. Von Frankreich unabhängig wurden: Kamerun, Togo, Madagaskar, Republik Dahomey, Niger, Burkiner Faso (damals: Obervolta), Elfenbeinküste, Tschad, die Zentralafrikanische Republik, Republik Kongo, Gabun, Senegal, Mali, Mauretanierin; von Großbritannien lösten sich Nigeria, Britisch-Somaliland; von Belgien löste sich die demokratische Republik Kongo, und Italienisch-Somaliland von Italien. weiterlesen 25. April: Welt-Malaria-Tag „Zero   Malaria   –   starts   with   me“   (Null   Malaria   –   und   das   beginnt   bei   mir) ist   der   Slogan   einer   weltweiten   Kampagne   zum   Kampf   gegen   die   von einer Mücke übertragene Krankheit. Nach   Angaben   der   Weltgesundheitsorganisation   (WHO)   stirbt   alle   zwei Minuten      ein      Kind      an      Malaria      –      die      meisten      Opfer      dieser Infektionskrankheit     sind     Kinder     aus     Afrika.     Noch     gib     es     keinen Impfstoff. Die   aktuellen   Zahlen   des   von   der   Weltgesundheitsorganisation   (WHO) veröffentlichten Malaria Report 2019 sind weiterlesen. Partner gesucht für Ziel 6: Zugang zu sauberem Wasser und sanitären Anlagen 2015 haben die Vereinten Nationen 17 Ziele zur nachhaltigen Entwicklung der Welt definiert, die bis 2030 erreicht werden müssen. Mit unserem Brunnenbau und der Errichtung von Toiletten mit Wasserspülung in Klologo, Togo, tragen wir zur Erreichung dieses Zieles bei. Schritt für Schritt, Spende für Spende. Zwei Brunnen und eine Toilettenanlage konnten wir am 16. Januar schon feierlich einweihen doch es fehlen noch weitere Brunnen sowie Toiletten, um alle Ortsteile von Klologo mit weiterlesen Der 22. April ist Earth Day   der   Tag   wurde   1970   ins   Leben   gerufen   als   Aufforderung   zum   Kampf   für die Umwelt. „Auf   einem   Plakat   aus   Anlass   des   ersten   World   Day   stand:   „Wir   haben den   Feind   erkannt   –   wir   sind   der   Feind.“   Wird   dies   nun,   50   Jahre   später, das    Jahr    sein,    in    dem    die    Menschheit    aufhört,    den    Planeten,    dessen Rohstoffe   wir   dezimieren   und   ausbeuten,   als     Selbstverständlichkeit   zu sehen?   Werden   wir   uns   jetzt   auch   der   Tatsache   bewusst   werden,   wie verwundbar wir als Spezies eigentlich sind?“ The Guardian, 22. April 2020 Schreiben des Vorsitzenden Michel Kossih Frenzel-Assih Li ebe Interessenten, danke, dass Sie sich Zeit nehmen für unsere Website! In diesen Zeiten, in denen vieles auf der Welt ins Stocken geraten ist, dürfen wir dennoch die nicht vergessen, die an uns glauben, auf unsere Hilfe hoffen: die Bewohner von Klologo. Unser Projekt, dort den dritten Brunnen zu errichten, ist im Werden. Allerdings stockt das derzeit etwas man muss einfach Geduld haben heute. Und natürlich wollen die anderen Ortsteile von Klologo auch frisches, gesundes Wasser. Wir müssen also weiter Spenden sammeln. Das wird im Augenblick schwieriger sein als weiterlesen. Einweihungsfeier 16.01.2020 Neues Video auf unserem Youtube-Kanal 12.02.2020 Unterstützen Sie Kekeli Togo e.V. durch Ihren Einkauf auf smile.amazon.de 10.02.2020 Unsere Reise Togo Neue Videos auf unseren Youtube-Kanal Togoreise 2020 und Besuch im Kloster Dankschreiben Michel Kossih Frenzel-Assih Sehr geehrte Spenderinnen und Spender, ich wende mich heute an Sie, um Ihnen meinen tief empfundenen Dank zu übermitteln für Ihre Großzügigkeit und Nächstenliebe. Dank Ihrer Spenden ist der Zugang zu sauberem Wasser für zwei Ortsteile von Klologo, für die Schule und den Kindergarten Realität geworden. Zudem wurden Mikrokredite in Höhe von insgesamt 3200 Euro an Frauen zum Aufbau einer kleinen selbstständigen Tätigkeit ausgezahlt. Auf unserer Webseite können Sie sich davon überzeugen, was Sie mit Ihrem Geld bewirkt weiterlesen.
Foto: Goethe.de
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Die drei Auszubildenden Afi Julienne Blewoussi, Koffi Theo Agbekponou und Améyo Jeanna Gati.