Für Mädchen Ein neues Projekt planen wir in enger Zusammenarbeit mit der französischen Association Kekeli: Wir wollen junge Mädchen vor ungewollten, frühen Schwangerschaften schützen: Sie brechen die Schule ab, erlernen keinen Beruf und sind in Gefahr, ohne Zukunftsperspektive ins Prekariat abzurutschen. Es ist unser Beitrag zum Thema Empowerment der Frauen. Dazu planen wir, ein örtliches Komitee einzurichten, das die Aufklärungsarbeit leistet, auch den Eltern gegenüber, und Teenagern beiderlei Geschlechts auch Verhütungsmittel bietet. Ziel ist, dass mehr Mädchen die Schule bis zum Abschluss machen die Schulabgangsquote wegen Schwangerschaft ist enorm hoch in ländlichen Gebieten in Togo. Die Zahl der „privaten“ Abtreibungen, die oft die Gesundheit der jungen Frauen gefährden, wird sich auch verringern. 25.09.2020
Das Kekeli-Mädchenprojekt ist startbereit Klologo. Das Komitee besteht schon, und im Frühjahr 2021 soll es losgehen: Das Kekeli Mädchenprojekt nimmt konkrete Züge an. Zwei Schülermütter, zwei Schülerinnen, eine Gymnasial-Lehrerin, ein pensionierter Schulberater und ein Grundschullehrer sind in dem Komitee, das sich am 9. November in Klologo gegründet hat. Mit dem „Projekt zum Schutz und zur Förderung der Mädchen“ wollen wir erreichen, dass nicht länger so viele Mädchen im Teenageralter die Schule verlassen. Ohne Ausbildung entkommen sie der Armut nicht, in die hineingeboren wurden. Die Zahlen, die uns der Zensor der drei Schulen in Klologo kürzlich meldete, sind erschreckend: am Gymnasium beträgt der Anteil der Mädchen nur 15 Prozent, und von diesen gingen im vergangenen Schuljahr 21 Prozent ab, wegen Frühschwangerschaft und weil sie von zu Hause nicht unterstützt werden. Das wollen wir ändern. Dazu helfen uns die Mädchen, Frauen und Männer des Komitees, die die Mädchen aufklären in vielen Familien vor Ort ein absolutes Tabuthema! und ihr Selbstwertgefühl stärken, ihnen beibringen, zu sich zu stehen, auch Nein zu sagen. Und ihnen auch den nötigen Halt geben, die Schule fertigzumachen. Aufgeklärt werden sollen auch die Knaben; es wird auch über Verhütung zu sprechen sein. Wenn uns das gelingt, wenn wir mehr Mädchen an die Schule binden, dann erhöhen wir ihre Chance auf einen Beruf wesentlich und tragen nicht nur zur Verbesserung der Bildung im Ort bei, sondern auch zur Verbesserung der Wirtschaftslage und zu mehr Gleichheit der Geschlechter. Alles wichtige UN-Ziele, die wir hiermit ein wenig weiter realisieren.
© Kekeli Togo e.V.

Projekt Gender Thematik

Wir danken folgenden Firmen für Ihre Unterstützung!
Für Mädchen Ein neues Projekt planen wir in enger Zusammenarbeit mit der französischen Association Kekeli: Wir wollen junge Mädchen vor ungewollten, frühen Schwangerschaften schützen: Sie brechen die Schule ab, erlernen keinen Beruf und sind in Gefahr, ohne Zukunftsperspektive ins Prekariat abzurutschen. Es ist unser Beitrag zum Thema Empowerment der Frauen. Dazu planen wir, ein örtliches Komitee einzurichten, das die Aufklärungsarbeit leistet, auch den Eltern gegenüber, und Teenagern beiderlei Geschlechts auch Verhütungsmittel bietet. Ziel ist, dass mehr Mädchen die Schule bis zum Abschluss machen die Schulabgangsquote wegen Schwangerschaft ist enorm hoch in ländlichen Gebieten in Togo. Die Zahl der „privaten“ Abtreibungen, die oft die Gesundheit der jungen Frauen gefährden, wird sich auch verringern. 25.09.2020
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Das Kekeli-Mädchenprojekt ist startbereit Klologo. Das Komitee besteht schon, und im Frühjahr 2021 soll es losgehen: Das Kekeli Mädchenprojekt nimmt konkrete Züge an. Zwei Schülermütter, zwei Schülerinnen, eine Gymnasial- Lehrerin, ein pensionierter Schulberater und ein Grundschullehrer sind in dem Komitee, das sich am 9. November in Klologo gegründet hat. Mit dem „Projekt zum Schutz und zur Förderung der Mädchen“ wollen wir erreichen, dass nicht länger so viele Mädchen im Teenageralter die Schule verlassen. Ohne Ausbildung entkommen sie der Armut nicht, in die hineingeboren wurden. Die Zahlen, die uns der Zensor der drei Schulen in Klologo kürzlich meldete, sind erschreckend: am Gymnasium beträgt der Anteil der Mädchen nur 15 Prozent, und von diesen gingen im vergangenen Schuljahr 21 Prozent ab, wegen Frühschwangerschaft und weil sie von zu Hause nicht unterstützt werden. Das wollen wir ändern. Dazu helfen uns die Mädchen, Frauen und Männer des Komitees, die die Mädchen aufklären in vielen Familien vor Ort ein absolutes Tabuthema! und ihr Selbstwertgefühl stärken, ihnen beibringen, zu sich zu stehen, auch Nein zu sagen. Und ihnen auch den nötigen Halt geben, die Schule fertigzumachen. Aufgeklärt werden sollen auch die Knaben; es wird auch über Verhütung zu sprechen sein. Wenn uns das gelingt, wenn wir mehr Mädchen an die Schule binden, dann erhöhen wir ihre Chance auf einen Beruf wesentlich und tragen nicht nur zur Verbesserung der Bildung im Ort bei, sondern auch zur Verbesserung der Wirtschaftslage und zu mehr Gleichheit der Geschlechter. Alles wichtige UN-Ziele, die wir hiermit ein wenig weiter realisieren.

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