Michel Kossih Frenzel-Assih, 53, Gründer und Vorsitzender von Kekeli Togo e.V., wurde in Togo geboren und lebt seit 1995 in Hof. Er schildert, wie es zur Idee eines Brunnens für Klologo kam. „Es war bei meinem letzten Besuch in Togo: Wir saßen im Auto auf dem Weg nach Klologo, dem Dorf unserer Mutter, meine Brüder und ich. In der Nähe der Schule laufen bei größter Mittagshitze bei Temperaturen zwischen 40° und 45° C Kinder an uns vorbei. „Wo laufen die denn hin bei dieser Hitze?“ frage ich. „Sie laufen schnell nach Hause, um Wasser zu trinken und etwas zu essen; in zwei Stunden geht der Nachmittagsunterricht los“, erklärt mein Bruder Pierre, der in Lomé wohnt.
Das war vor fünf Jahren. Das Erlebnis weckte in uns einen Herzenswunsch, eine Vision: Wir bauen einen Brunnen für Klologo. Nun wollen wir die Idee umsetzen. Denn wie damals laufen die Schulkinder heute noch ihren zum Teil bis zu sieben Kilometer langen Schulweg mittags nach Hause und wieder zurück. Wie die heute achtjährige Akouvi, die die zweite Klasse besucht. Klologo ist ein Dorf mit 5000 Einwohnern, circa 70 Kilometer nordöstlich der Hauptstadt Lomé. Zu Klologo gehören weitere umliegende Gemeinden im Umkreis von bis zu sieben Kilometern. Die Gemeinden haben alle kein Wasser, keinen Strom, es gibt keine Toiletten, weder öffentlich noch privat. Wir haben uns für Klologo entschieden, weil der Dorf-Vorsteher unser volles Vertrauen genießt. Er ist hochmotiviert und engagiert sich auch für die Schule, an der über 1100 Kinder und Jugendliche zwischen fünf und 18 Jahren unterrichtet werden. Auch der Leiter der Schule und die Lehrer sind sehr engagiert; sie arbeiten unter schwierigsten Bedingungen. Und die Kinder auch!

Zum Wasser:

Regenwasser sammelt sich mit Staub und Schmutzpartikeln in einer Senke und bildet einen Teich die einzige Wasserquelle zur Versorgung von Dorf und Schule; Wäsche wird dort gewaschen, Tiere werden dort getränkt. Das Wasser ist demzufolge verunreinigt und führt zu Erkrankungen wie Typhus, Amöben- Ruhr, Poliomyelitis, Trichomonas, Diarrhoe.
Die Krankheitsquote im Dorf ist entsprechend hoch, auch unter den Schulkindern. Das wird der Brunnen ändern! Er wird mit Solarenergie funktionieren die klimatisch adäquate Lösung. Eine erfahrene lokale Bohrfirma wird beauftragt. Das Projekt wird komplett von Kekeli e.V. überwacht, mit voller Unterstützung der lokalen Autoritäten. Das CIDK (Comité Intervillageois de Développement de Klologo), ein Komitee zur Förderung von Klologo, und das Team der Bohrfirma werden die Beteiligung der Dorfbewohner an Errichtung und Wartung des Brunnens sicherstellen. Unsere große Hoffnung ist es, mit Hilfe von Spenden diese Vision Wirklichkeit werden zu lassen.“ Wir danken von Herzen im Namen der Bewohner von Klologo! Hof, im Juli 2019

Über uns

Unsere Entstehung

Die drei Brüder Michel Kossih, Tossim und Christian bei ihrem Besuch in Klologo.
© Kekeli Togo e.V.
Die Gründungsmitlgieder Kekeli Togo e.V. von links: Paninam Adjomé, Carmen Steinhäußer, Kathrin Wich, Michel Kossih Frenzel-Assih, Petra Frenzel, Katatlin Kelnhofer, Corina Konrad und Badatana Koudema.
Die Gründungsmitlgieder Kekeli Togo e.V. von links: Paninam Adjomé, Carmen Steinhäußer, Kathrin Wich, Michel Kossih Frenzel-Assih, Petra Frenzel, Katatlin Kelnhofer, Corina Konrad und Badatana Koudema.
Das Team Kekeli Togo e.V.
Kossih Michel Frenzel-Assih Carmen Steinhäußer Petra Frenzel
Ulrike Auffhammer Journalistin Unsere Fördererin, Helferin und Unterstützerin.
Ulrike Auffhammer
Petra Frenzel 2. Vorstand
Gert Böhm Journalist Unser Förderer, Helfer und Unterstützer.
Das Team Kekeli Frankreich
Gert Böhm Kathrin Wich
Lala Assih President
Paninam Adjomé
Christine Richard trésorière adjointe
Bild folgt
Wir danken für Ihre Unterstützung!
Michel Kossih Frenzel-Assih, 53, Gründer und Vorsitzender von Kekeli Togo e.V., wurde in Togo geboren und lebt seit 1995 in Hof. Er schildert, wie es zur Idee eines Brunnens für Klologo kam. „Es war bei meinem letzten Besuch in Togo: Wir saßen im Auto auf dem Weg nach Klologo, dem Dorf unserer Mutter, meine Brüder und ich. In der Nähe der Schule laufen bei größter Mittagshitze bei Temperaturen zwischen 40° und 45° C Kinder an uns vorbei. „Wo laufen die denn hin bei dieser Hitze?“ frage ich. „Sie laufen schnell nach Hause, um Wasser zu trinken und etwas zu essen; in zwei Stunden geht der Nachmittagsunterricht los“, erklärt mein Bruder Pierre, der in Lomé wohnt. Das war vor fünf Jahren. Das Erlebnis weckte in uns einen Herzenswunsch, eine Vision: Wir bauen einen Brunnen für Klologo. Nun wollen wir die Idee umsetzen. Denn wie damals laufen die Schulkinder heute noch ihren zum Teil bis zu sieben Kilometer langen Schulweg mittags nach Hause und wieder zurück. Wie die heute achtjährige Akouvi, die die zweite Klasse besucht. Klologo ist ein Dorf mit 5000 Einwohnern, circa 70 Kilometer nordöstlich der Hauptstadt Lomé. Zu Klologo gehören weitere umliegende Gemeinden im Umkreis von bis zu sieben Kilometern. Die Gemeinden haben alle kein Wasser, keinen Strom, es gibt keine Toiletten, weder öffentlich noch privat. Wir haben uns für Klologo entschieden, weil der Dorf-Vorsteher unser volles Vertrauen genießt. Er ist hochmotiviert und engagiert sich auch für die Schule, an der über 1100 Kinder und Jugendliche zwischen fünf und 18 Jahren unterrichtet werden. Auch der Leiter der Schule und die Lehrer sind sehr engagiert; sie arbeiten unter schwierigsten Bedingungen. Und die Kinder auch!

Zum Wasser:

Regenwasser sammelt sich mit Staub und Schmutzpartikeln in einer Senke und bildet einen Teich die einzige Wasserquelle zur Versorgung von Dorf und Schule; Wäsche wird dort gewaschen, Tiere werden dort getränkt. Das Wasser ist demzufolge verunreinigt und führt zu Erkrankungen wie Typhus, Amöben-Ruhr, Poliomyelitis, Trichomonas, Diarrhoe. Die Krankheitsquote im Dorf ist entsprechend hoch, auch unter den Schulkindern. Das   wird   der   Brunnen   ändern!   Er   wird   mit   Solarenergie   funktionieren   –   die klimatisch     adäquate     Lösung.     Eine     erfahrene     lokale     Bohrfirma     wird beauftragt.   Das   Projekt   wird   komplett   von   Kekeli   e.V.   überwacht,   mit   voller Unterstützung   der   lokalen   Autoritäten.   Das   CIDK   (Comité   Intervillageois   de Développement   de   Klologo),   ein   Komitee   zur   Förderung   von   Klologo,   und das    Team    der    Bohrfirma    werden    die    Beteiligung    der    Dorfbewohner    an Errichtung und Wartung des Brunnens sicherstellen. Unsere     große     Hoffnung     ist     es,     mit     Hilfe     von     Spenden     diese     Vision Wirklichkeit werden zu lassen.“ Wir danken von Herzen im Namen der Bewohner von Klologo! Hof, im Juli 2019
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© Kekeli Togo e.V.

Über uns

Unsere Entstehung

Die drei Brüder Michel Kossih, Tossim und Christian bei ihrem Besuch in Klologo .
Das Team Kekeli Togo e.V.
Kossih Michel Frenzel-Assih Carmen Steinhäußer Petra Frenzel
Ulrike Auffhammer Journalistin Unsere Fördererin, Helferin und Unterstützerin.
Ulrike Auffhammer
Petra Frenzel 2. Vorstand
Gert Böhm Journalist Unser Förderer, Helfer und Unterstützer.
Das Team Kekeli Frankreich
Lala Assih President
Gert Böhm Kathrin Wich Paninam Adjomé
Christine Richard trésorière adjointe
Bild folgt
Die Gründungsmitlgieder Kekeli Togo e.V. von links: Paninam Adjomé, Carmen Steinhäußer, Kathrin Wich, Michel Kossih Frenzel-Assih, Petra Frenzel, Katatlin Kelnhofer, Corina Konrad und Badatana Koudema.
Die Gründungsmitlgieder Kekeli Togo e.V. von links: Paninam Adjomé, Carmen Steinhäußer, Kathrin Wich, Michel Kossih Frenzel-Assih, Petra Frenzel, Katatlin Kelnhofer, Corina Konrad und Badatana Koudema.
Wir danken für Ihre Unterstützung!