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© Kekeli Togo e.V.
Die Corona Krise gefährdet Fortschritt im Kampf gegen Armut Ziel 1 der UN-Ziele für eine nachhaltige Entwicklung: Bekämpfung der Armut. Unter den 28 ärmsten Ländern der Welt sind, außer Nepal, nur afrikanische Länder. Alarm kommt von Gilbert F. Houngbo, dem Präsidenten des Internationalen Fonds für landwirtschaftliche Entwicklung (FIDA): Er ruft die UN-Mitgliedsstaaten zu Spenden auf für einen 200-Millionen-Dollar Rettungsschirm, um die Auswirkungen der Krise auf Kleinbauern in den armen Ländern abzumildern. „Wir müssen jetzt sofort handeln“, so der Appell des Togolesen Houngbo, „damit die Gesundheitskrise nicht zu einer Nahrungsmittelkrise wird.“ Die Folgen der Pandemie könnten Familien in ländlichen Gegenden in die Armut stürzen, in Hunger und Verzweiflung, was die Stabilität der Welt erschüttern und gefährden würde. „Die Landbevölkerung braucht Mittel, um sich auf die Krise einzustellen und sich schneller zu erholen, damit eine menschliche Krise noch größeren Ausmaßes verhindert wird“, zitiert Economie et Développement, eine afrikanische Zeitung, ihn. Ungefähr 80 Prozent der Armen auf der Welt und die Mehrheit derer, die schon unter Nahrungsmittelknappheit leiden, leben in ländlichen Regionen. Vor der Corona Krise gab es 820 Millionen Menschen weltweit, die nicht genug zu essen hatten. Die Pandemie könnte die Zahl um weitere 500 Millionen erhöhen. „Die Pandemie gefährdet alle Fortschritte der letzten Jahre im Kampf gegen die Armut“, sagt Houngbo. Der Agrar-Sektor, die Nahrungsmittelketten, die Märkte und der Handel müssen weiter funktionieren. Denn im ländlichen Raum könnte ein Wirtschaftsabschwung die Lage verschlimmern, Hunger und Instabilität verschärfen, vor allem in schwachen Staaten. Die Regierungen von 65 Staaten haben FIDA bereits um finanzielle Hilfe für der Bewältigung der Auswirkungen von Covid-19 gebeten. Quelle: FIDA (Fond International pour le Développement Agricole) (09.05.2020)
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Die Corona Krise gefährdet Fortschritt im Kampf gegen Armut Ziel 1 der UN-Ziele für eine nachhaltige Entwicklung: Bekämpfung der Armut. Unter den 28 ärmsten Ländern der Welt sind, außer Nepal, nur afrikanische Länder. Alarm kommt von Gilbert F. Houngbo, dem Präsidenten des Internationalen Fonds für landwirtschaftliche Entwicklung (FIDA): Er ruft die UN-Mitgliedsstaaten zu Spenden auf für einen 200-Millionen-Dollar Rettungsschirm, um die Auswirkungen der Krise auf Kleinbauern in den armen Ländern abzumildern. „Wir müssen jetzt sofort handeln“, so der Appell des Togolesen Houngbo, „damit die Gesundheitskrise nicht zu einer Nahrungsmittelkrise wird.“ Die Folgen der Pandemie könnten Familien in ländlichen Gegenden in die Armut stürzen, in Hunger und Verzweiflung, was die Stabilität der Welt erschüttern und gefährden würde. „Die Landbevölkerung braucht Mittel, um sich auf die Krise einzustellen und sich schneller zu erholen, damit eine menschliche Krise noch größeren Ausmaßes verhindert wird“, zitiert Economie et Développement, eine afrikanische Zeitung, ihn. Ungefähr 80 Prozent der Armen auf der Welt und die Mehrheit derer, die schon unter Nahrungsmittelknappheit leiden, leben in ländlichen Regionen. Vor der Corona Krise gab es 820 Millionen Menschen weltweit, die nicht genug zu essen hatten. Die Pandemie könnte die Zahl um weitere 500 Millionen erhöhen. „Die Pandemie gefährdet alle Fortschritte der letzten Jahre im Kampf gegen die Armut“, sagt Houngbo. Der Agrar-Sektor, die Nahrungsmittelketten, die Märkte und der Handel müssen weiter funktionieren. Denn im ländlichen Raum könnte ein Wirtschaftsabschwung die Lage verschlimmern, Hunger und Instabilität verschärfen, vor allem in schwachen Staaten. Die Regierungen von 65 Staaten haben FIDA bereits um finanzielle Hilfe für der Bewältigung der Auswirkungen von Covid-19 gebeten. Quelle: FIDA (Fond International pour le Développement Agricole) (09.05.2020)