Wir danken folgenden Firmen für Ihre großzügigen Spenden!
© Kekeli Togo e.V.
Welttag der Ozeane – 8. Juni Der 8. Juni ist Welttag der Ozeane. Gemäß Ziel 14 der Vereinten Nationen sollen wir uns bewusstwerden, welche Rolle die Meere in unserem Leben spielen, und welche Rolle wir Menschen spielen bei ihrer Gefährdung. Die Ozeane der Welt sind Teil von globalen Systemen, die die Erde für uns bewohnbar machen, und gleichen gleichzeitig die Auswirkungen des Klimawandels aus, indem sie ein Drittel des von Menschen verursachten Kohlendioxids absorbieren. Die Existenz von über drei Milliarden Menschen hängt von Meerestieren ab; wir nützen diese Ressource aber nicht auf nachhaltige Art, wir überfischen und verschmutzen unsere Meere. Man schätzt, dass gegenwärtig circa 150 Millionen Tonnen Plastikmüll auf dem Weltmeeren schwimmen. Die größte Plastikmüllansammlung ist der große Plastikmüllstrudel im Pazifik; seine Ausdehnung ist so groß wie Texas oder gar wie Russland, Schätzungen zufolge. Da die Partikel meist klein sind und teilweise etwas unterhalb der Wasseroberfläche treiben, können Satelliten sie nicht entdecken und messen. Erosion an Togos Küste Togo kämpft seit Jahrzehnten gegen Erosion; von dem 50 Kilometer langen Küstenstreifen sind 80 Prozent von Erosion bedroht. Wind und Wellen zerstören jährlich zwischen fünf und zehn Metern des Ufers an manchen Orten werden bis zu 25 Meter Land Raub der Erosion, ganze Fischerdörfer sind schon verschwunden. Größter Verursacher der Erosion ist der Hafen von Lomé, dessen Bau das natürliche Gleichgewicht des Küstenstreifens nachhaltig gestört hat. Weitere Ursache ist Sandmangel in den Flüssen, die sich ins Meer ergießen: Es wird zu viel Sand abgebaut wird für die Herstellung von Beton. Auch Staudämme für Kraftwerke in Flussläufen zerstören die natürliche Wiederherstellung des Gleichgewichts an der Küste.
Der Plastikmüllstrudel im Pazifik (Pinterest)
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Welttag der Ozeane – 8. Juni Der 8. Juni ist Welttag der Ozeane. Gemäß Ziel 14 der Vereinten Nationen sollen wir uns bewusstwerden, welche Rolle die Meere in unserem Leben spielen, und welche Rolle wir Menschen spielen bei ihrer Gefährdung. Die Ozeane der Welt sind Teil von globalen Systemen, die die Erde für uns bewohnbar machen, und gleichen gleichzeitig die Auswirkungen des Klimawandels aus, indem sie ein Drittel des von Menschen verursachten Kohlendioxids absorbieren. Die Existenz von über drei Milliarden Menschen hängt von Meerestieren ab; wir nützen diese Ressource aber nicht auf nachhaltige Art, wir überfischen und verschmutzen unsere Meere. Man schätzt, dass gegenwärtig circa 150 Millionen Tonnen Plastikmüll auf dem Weltmeeren schwimmen. Die größte Plastikmüllansammlung ist der große Plastikmüllstrudel im Pazifik; seine Ausdehnung ist so groß wie Texas oder gar wie Russland, Schätzungen zufolge. Da die Partikel meist klein sind und teilweise etwas unterhalb der Wasseroberfläche treiben, können Satelliten sie nicht entdecken und messen. Erosion an Togos Küste Togo kämpft seit Jahrzehnten gegen Erosion; von dem 50 Kilometer langen Küstenstreifen sind 80 Prozent von Erosion bedroht. Wind und Wellen zerstören jährlich zwischen fünf und zehn Metern des Ufers – an manchen Orten werden bis zu 25 Meter Land Raub der Erosion, ganze Fischerdörfer sind schon verschwunden. Größter Verursacher der Erosion ist der Hafen von Lomé, dessen Bau das natürliche Gleichgewicht des Küstenstreifens nachhaltig gestört hat. Weitere Ursache ist Sandmangel in den Flüssen, die sich ins Meer ergießen: Es wird zu viel Sand abgebaut wird für die Herstellung von Beton. Auch Staudämme für Kraftwerke in Flussläufen zerstören die natürliche Wiederherstellung des Gleichgewichts an der Küste.
Der Plastikmüllstrudel im Pazifik (Pinterest)